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Zur Lage der chinesischen Bauern

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Der unterdrückte Millionenseller, ausgezeichnet mit dem Lettre Ulysses Award, beleuchtet die Kluft zwischen dem wirtschaftlichen Boom Chinas und der bitteren Realität von über 50 Prozent der Landbevölkerung, die in Rechtlosigkeit lebt. Abseits der Megastädte herrschen Despotie und Willkür, während Bauern mit erdrückenden Steuern und Abgaben belastet werden, um die industrielle Entwicklung der Küstenmetropolen zu unterstützen. Das Schriftsteller-Ehepaar Wu Chuntao und Chen Guidi, selbst vom Land stammend, dokumentierte die Lebensbedingungen der Landbevölkerung, um den Städtern die vergessene Mehrheit vor Augen zu führen. Diese 900 Millionen Bauern, Land- und Wanderarbeiter sind nicht nur Opfer der Modernisierung, sondern könnten auch eine Bedrohung für die politische Führung in Peking darstellen. Sie werden als die gutherzigsten und folgsamsten Menschen beschrieben, die jedoch bei Unruhen zur mächtigsten und furchtlosesten Kraft werden können. Die Reportage „Zur Lage der chinesischen Bauern“ wurde in China zum Bestseller, doch die Zensur verhinderte eine zweite Auflage. Das Buch kursiert mittlerweile millionenfach als Raubkopie, während es in Europa mit dem Lettre Ulysses Award ausgezeichnet wurde. Aus dem Chinesischen von Hans Peter Hoffmann, mit zwei Karten.

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Zur Lage der chinesischen Bauern, Guidi Chen, Chuntao Wu

Idioma
Publicado en
2011
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(Tapa blanda)
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Idioma
Alemán
Editorial
Buch 2000
Publicado en
2011
Formato
Tapa blanda
Páginas
600
ISBN10
3861509342
ISBN13
9783861509349
Serie
Título original
Zhongguo-nongmin-diaocha
Descripción
Der unterdrückte Millionenseller, ausgezeichnet mit dem Lettre Ulysses Award, beleuchtet die Kluft zwischen dem wirtschaftlichen Boom Chinas und der bitteren Realität von über 50 Prozent der Landbevölkerung, die in Rechtlosigkeit lebt. Abseits der Megastädte herrschen Despotie und Willkür, während Bauern mit erdrückenden Steuern und Abgaben belastet werden, um die industrielle Entwicklung der Küstenmetropolen zu unterstützen. Das Schriftsteller-Ehepaar Wu Chuntao und Chen Guidi, selbst vom Land stammend, dokumentierte die Lebensbedingungen der Landbevölkerung, um den Städtern die vergessene Mehrheit vor Augen zu führen. Diese 900 Millionen Bauern, Land- und Wanderarbeiter sind nicht nur Opfer der Modernisierung, sondern könnten auch eine Bedrohung für die politische Führung in Peking darstellen. Sie werden als die gutherzigsten und folgsamsten Menschen beschrieben, die jedoch bei Unruhen zur mächtigsten und furchtlosesten Kraft werden können. Die Reportage „Zur Lage der chinesischen Bauern“ wurde in China zum Bestseller, doch die Zensur verhinderte eine zweite Auflage. Das Buch kursiert mittlerweile millionenfach als Raubkopie, während es in Europa mit dem Lettre Ulysses Award ausgezeichnet wurde. Aus dem Chinesischen von Hans Peter Hoffmann, mit zwei Karten.