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Auf Messers Schneide

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Nach dem sensationellen Erfolg von „Die unglaublichsten Fälle der Rechtsmedizin“ folgt ein neuer Band mit skurrilen, verzwickten und unfassbaren Todesfällen aus dem Sektionssaal. In der Bundesrepublik werden etwa 1.100 bis 1.200 Tötungsdelikte jährlich registriert. Rechtsmediziner vermuten, dass die Dunkelziffer unentdeckter Tötungsdelikte noch mal so hoch ist, da die Sektionsrate in Deutschland auf einem dramatischen Tiefstand ist. Gute Aussichten für einen cleveren Mörder. Besorgniserregend, meinen Experten, weil häufig falsche Totenscheine ausgestellt werden. Auch international gesehen schneidet Deutschland bei der Obduktionshäufigkeit schlecht ab. Von den jährlichen 900.000 Todesfällen werden nur etwa 10 Prozent obduziert! In Österreich sind es dagegen 34 Prozent. Rechtsmediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz öffnen erneut die Akten und erzählen die Geschichte des Opfers, beschreiben die Motive des Täters und erklären mit medizinischem Detailwissen anschaulich die Todesursache oder legen Beweise vor, die für oder gegen die Verdächtigen sprechen.

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Auf Messers Schneide, Markus A. Rothschild

Idioma
Publicado en
2006
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(Tapa dura)
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3,8
Muy bueno
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Idioma
Alemán
Editorial
Militzke
Publicado en
2006
Formato
Tapa dura
ISBN10
3861897601
ISBN13
9783861897606
Serie
Calificación
3,8 de 5
Descripción
Nach dem sensationellen Erfolg von „Die unglaublichsten Fälle der Rechtsmedizin“ folgt ein neuer Band mit skurrilen, verzwickten und unfassbaren Todesfällen aus dem Sektionssaal. In der Bundesrepublik werden etwa 1.100 bis 1.200 Tötungsdelikte jährlich registriert. Rechtsmediziner vermuten, dass die Dunkelziffer unentdeckter Tötungsdelikte noch mal so hoch ist, da die Sektionsrate in Deutschland auf einem dramatischen Tiefstand ist. Gute Aussichten für einen cleveren Mörder. Besorgniserregend, meinen Experten, weil häufig falsche Totenscheine ausgestellt werden. Auch international gesehen schneidet Deutschland bei der Obduktionshäufigkeit schlecht ab. Von den jährlichen 900.000 Todesfällen werden nur etwa 10 Prozent obduziert! In Österreich sind es dagegen 34 Prozent. Rechtsmediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz öffnen erneut die Akten und erzählen die Geschichte des Opfers, beschreiben die Motive des Täters und erklären mit medizinischem Detailwissen anschaulich die Todesursache oder legen Beweise vor, die für oder gegen die Verdächtigen sprechen.