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Die Religion der Römer

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Das Buch lädt ein, die faszinierende Welt der alten Römer zu entdecken, deren Besonderheiten oft unterschätzt werden, da sie häufig nur als Nachfolger des antiken Griechenlands betrachtet werden. Der Autor, Professor für vergleichende Religionswissenschaft, richtet sich an Leser, die mit der römischen Religionswelt noch nicht vertraut sind. Er stellt die römische Religion lebendig dar und erklärt, wie sie funktionierte und was sie für die Römer bedeutete. Anstelle einer Vielzahl von Daten gibt es ausgewählte Beispiele, die grundlegende religiöse Formen und Strukturen veranschaulichen. Das einführende Kapitel behandelt die grundlegenden „Prinzipien“ der antiken Religion, die sie vom Christentum unterscheiden: ihren kollektiven und politischen Charakter, die Unreflektiertheit, die Verknüpfung mit dem täglichen Leben, den Fokus auf Rituale, das Fehlen einer Lehre sowie die Offenheit für verschiedene religiöse Formen. Besondere Aufmerksamkeit gilt den sozialen Aspekten der Religion, die in der Antike entscheidend waren, da sowohl die griechische als auch die römische Religion primär Religionsgemeinschaften waren, eng verbunden mit der politischen Struktur.

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Die Religion der Römer, Jörg Rüpke

Idioma
Publicado en
2006
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(Tapa blanda)
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Título
Die Religion der Römer
Idioma
Alemán
Editorial
Beck
Publicado en
2006
Formato
Tapa blanda
Páginas
260
ISBN10
3406471757
ISBN13
9783406471759
Serie
Primera publicación
2001
Título original
Die Religion der Römer
Calificación
4 de 5
Descripción
Das Buch lädt ein, die faszinierende Welt der alten Römer zu entdecken, deren Besonderheiten oft unterschätzt werden, da sie häufig nur als Nachfolger des antiken Griechenlands betrachtet werden. Der Autor, Professor für vergleichende Religionswissenschaft, richtet sich an Leser, die mit der römischen Religionswelt noch nicht vertraut sind. Er stellt die römische Religion lebendig dar und erklärt, wie sie funktionierte und was sie für die Römer bedeutete. Anstelle einer Vielzahl von Daten gibt es ausgewählte Beispiele, die grundlegende religiöse Formen und Strukturen veranschaulichen. Das einführende Kapitel behandelt die grundlegenden „Prinzipien“ der antiken Religion, die sie vom Christentum unterscheiden: ihren kollektiven und politischen Charakter, die Unreflektiertheit, die Verknüpfung mit dem täglichen Leben, den Fokus auf Rituale, das Fehlen einer Lehre sowie die Offenheit für verschiedene religiöse Formen. Besondere Aufmerksamkeit gilt den sozialen Aspekten der Religion, die in der Antike entscheidend waren, da sowohl die griechische als auch die römische Religion primär Religionsgemeinschaften waren, eng verbunden mit der politischen Struktur.