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Über Land

Aufzeichnungen, Erinnerungen

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  • 274 páginas
  • 10 horas de lectura

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Seit beinahe 40 Jahren wohnt Ernst Halter auf dem Land im aargauischen Freiamt, wo sich das Leben in diesem Zeitraum einschneidend verändert hat. Auf dem Land, das in den allgegenwärtigen Diskussionen über die Stadt vergessen wurde, auf dem Land, das den Erholungsdruck dieser Stadt zu spüren bekommt. Aber das Land ist noch immer ein Lebensraum und eine Lebensform im eigenen Recht. Mit anderen Geschwindigkeiten, anderen Biografien, anderem Wetter, anderen Nöten und anderem Glück. Ernst Halter widmet sich dieser Lebensform in allen Schattierungen. Er beobachtet Natur und Menschen, Landwirtschaft und Freizeitwirtschaft. Essayistische Formen stehen neben Naturschilderungen, er zeichnet Porträts, berichtet von Begegnungen, erzählt Geschichten, gibt Gespräche wieder. Jenseits aller Idealisierung entsteht ein literarisches Porträt einer Lebensform und ein Bericht von der Modernisierung dieser Lebensform, die bis jetzt weder gelungen noch gescheitert ist.

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Über Land, Ernst Halter

Idioma
Publicado en
2007
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Título
Über Land
Subtítulo
Aufzeichnungen, Erinnerungen
Idioma
Alemán
Editorial
Limmat-Verl.
Publicado en
2007
Páginas
274
ISBN10
385791517X
ISBN13
9783857915178
Serie
Descripción
Seit beinahe 40 Jahren wohnt Ernst Halter auf dem Land im aargauischen Freiamt, wo sich das Leben in diesem Zeitraum einschneidend verändert hat. Auf dem Land, das in den allgegenwärtigen Diskussionen über die Stadt vergessen wurde, auf dem Land, das den Erholungsdruck dieser Stadt zu spüren bekommt. Aber das Land ist noch immer ein Lebensraum und eine Lebensform im eigenen Recht. Mit anderen Geschwindigkeiten, anderen Biografien, anderem Wetter, anderen Nöten und anderem Glück. Ernst Halter widmet sich dieser Lebensform in allen Schattierungen. Er beobachtet Natur und Menschen, Landwirtschaft und Freizeitwirtschaft. Essayistische Formen stehen neben Naturschilderungen, er zeichnet Porträts, berichtet von Begegnungen, erzählt Geschichten, gibt Gespräche wieder. Jenseits aller Idealisierung entsteht ein literarisches Porträt einer Lebensform und ein Bericht von der Modernisierung dieser Lebensform, die bis jetzt weder gelungen noch gescheitert ist.