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Neurological disorders in famous artists

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    In diesem vierten Band der beliebten Reihe 'Neurologische Störungen bei berühmten Künstlern' tauchen wir erneut in die Gedankenwelt von Schriftstellern, Malern und Dichtern ein, um besser zu verstehen, wie neurologische und psychiatrische Erkrankungen die Kreativität beeinflussen können. Das Thema Schizophrenie, die Wechselwirkungen zwischen psychischer Instabilität und Drogenmissbrauch sowie die komplexe Verbindung zwischen organischen Verletzungen und Schockzuständen werden anhand von Beispielen wie Franz Kafka, Raymond Roussel und Louis-Ferdinand Céline und ihren Werken veranschaulicht. Demenz, die bereits in früheren Bänden behandelt wurde, wird hier erneut aufgegriffen, um den eindrucksvollen und gut dokumentierten Fall von Willem de Kooning zu präsentieren, der einen neuen Ansatz inspirierte. Neben Themen, die manchmal an die Neuropsychiatrie grenzen, werden auch rein neurologische Fälle wie postamputative Schmerzsyndrome (Arthur Rimbaud) oder tabetische Ataxie (Edouard Manet) vorgestellt. Weitere faszinierende Lebenswege, die mit zerebralen oder psychologischen Veränderungen verbunden sind, umfassen die Schriftsteller Bjornsen, Tolstoi, Turgeniev, Mann, Ibsen und Pavese.

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    Publicado en
    2007
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    Título
    Neurological disorders in famous artists
    Idioma
    Alemán
    Autores
    Editorial
    Karger
    Publicado en
    2007
    Formato
    Tapa dura
    Páginas
    240
    ISBN10
    380558265X
    ISBN13
    9783805582650
    Serie
    Calificación
    4,2 de 5
    Descripción
    In diesem vierten Band der beliebten Reihe 'Neurologische Störungen bei berühmten Künstlern' tauchen wir erneut in die Gedankenwelt von Schriftstellern, Malern und Dichtern ein, um besser zu verstehen, wie neurologische und psychiatrische Erkrankungen die Kreativität beeinflussen können. Das Thema Schizophrenie, die Wechselwirkungen zwischen psychischer Instabilität und Drogenmissbrauch sowie die komplexe Verbindung zwischen organischen Verletzungen und Schockzuständen werden anhand von Beispielen wie Franz Kafka, Raymond Roussel und Louis-Ferdinand Céline und ihren Werken veranschaulicht. Demenz, die bereits in früheren Bänden behandelt wurde, wird hier erneut aufgegriffen, um den eindrucksvollen und gut dokumentierten Fall von Willem de Kooning zu präsentieren, der einen neuen Ansatz inspirierte. Neben Themen, die manchmal an die Neuropsychiatrie grenzen, werden auch rein neurologische Fälle wie postamputative Schmerzsyndrome (Arthur Rimbaud) oder tabetische Ataxie (Edouard Manet) vorgestellt. Weitere faszinierende Lebenswege, die mit zerebralen oder psychologischen Veränderungen verbunden sind, umfassen die Schriftsteller Bjornsen, Tolstoi, Turgeniev, Mann, Ibsen und Pavese.