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Am 6. Juni 1944 ereignete sich an den Küsten der Normandie ein entscheidendes Ereignis, das mit der Schlacht von Waterloo vergleichbar ist. Nach jahrelangem Zögern landeten die Engländer und Amerikaner trotz eines hohen Fehlschlagsrisikos auf dem Kontinent. Eisenhower, der einzige General, der an einem Tag einen ganzen Krieg verlieren konnte, hatte gewichtige Gründe für dieses Wagnis, die bis heute oft verschwiegen werden. Die Alliierten profitierten von einem entscheidenden Trumpf: Als die Invasion begann, waren die deutschen Verteidiger, die von der Invasion wussten, überraschend unvorbereitet. Trotz konkreter Meldungen zögerte die deutsche Führung, rechtzeitig zu reagieren, was den Verteidigern am Strand immense Schwierigkeiten bereitete. Die deutschen Reserven kamen chaotisch und verspätet zum Einsatz, während wichtige Kräfte in den Tagen vor dem D-Day abgezogen wurden. Die deutsche Militärmaschine, die zuvor erfolgreich war, versagte aufgrund von Fehlern auf Kommandoebene. Trotz ausreichender Nachschubversorgung erreichte dieser die kämpfenden Truppen nicht. Der Autor untersucht, ob organisierter Verrat durch hochrangige deutsche Offiziere den Erfolg der Landung ermöglichte. Die wahren Gründe für den Erfolg der Invasion wurden nie öffentlich diskutiert, da viele Beteiligte etwas zu verlieren hatten. Die Ergebnisse führten in den folgenden Monaten zu einer der blutigsten Phasen des Zweiten Weltkriegs. Neue Erkenntnis
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Verrat in der Normandie, Georg-Friedrich Wieber
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- Publicado en
- 2007
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