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Wölfe im Frühling

Ein Leben im Zeichen der Diktatur

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„In den letzten Jahren erschienen in Kroatien und Bosnien/Herzegowina immer wieder Bücher über die Verfolgung politischer Flüchtlinge durch den berüchtigten jugoslawischen kommunistischen Geheimdienst UDB-a. In all diesen Büchern wird auch mein Name erwähnt.“ – Warum, das erzählt Mijo Jurić in diesem Buch. In eindringlicher, bilderreicher Sprache beschreibt er, wie er schon mit 17 Jahren in die Mühlen des totalitären kommunistischen Tito-Regimes kam, seine Kindheit in einem bosnischen Dorf, weitab von städtischer Zivilisation, die Jahre in dem idyllischen Dominikanerkloster Bol auf der Insel Brač, seine Begeisterung für die kroatische Studentenbewegung, dann die Verhaftung und waghalsige Flucht nach Österreich, wo Freiheit und Sicherheit zu winken scheinen. Aber die Ideale der kroatischen Studentenbewegung finden in den westeuropäischen Demokratien wenig Gehör, und der Geheimdienst bleibt ihm auf den Fersen. Bis heute.

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Wölfe im Frühling, Mijo Jurić

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Publicado en
2011
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(Tapa dura)
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Título
Wölfe im Frühling
Subtítulo
Ein Leben im Zeichen der Diktatur
Idioma
Alemán
Editorial
Seifert
Publicado en
2011
Formato
Tapa dura
ISBN10
3902406526
ISBN13
9783902406521
Serie
Descripción
„In den letzten Jahren erschienen in Kroatien und Bosnien/Herzegowina immer wieder Bücher über die Verfolgung politischer Flüchtlinge durch den berüchtigten jugoslawischen kommunistischen Geheimdienst UDB-a. In all diesen Büchern wird auch mein Name erwähnt.“ – Warum, das erzählt Mijo Jurić in diesem Buch. In eindringlicher, bilderreicher Sprache beschreibt er, wie er schon mit 17 Jahren in die Mühlen des totalitären kommunistischen Tito-Regimes kam, seine Kindheit in einem bosnischen Dorf, weitab von städtischer Zivilisation, die Jahre in dem idyllischen Dominikanerkloster Bol auf der Insel Brač, seine Begeisterung für die kroatische Studentenbewegung, dann die Verhaftung und waghalsige Flucht nach Österreich, wo Freiheit und Sicherheit zu winken scheinen. Aber die Ideale der kroatischen Studentenbewegung finden in den westeuropäischen Demokratien wenig Gehör, und der Geheimdienst bleibt ihm auf den Fersen. Bis heute.