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Erinnerungen an Chai͏̈m Soutine - 1944

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Wir wissen fast nichts von der Autorin: Sie war Künstlerin in Paris, blieb ohne Erfolg, pflegte aber lange Umgang mit Chaïm Soutine (1893-1943). Nach dem Tode des Künstlers wurde sie vom Herausgeber einer kurzlebigen Zeitschrift gebeten, ihre Erinnerungen an den Freund festzuhalten. Dieser Text ist einzigartig. Auf ergreifende und tief symphatische Weise beschreibt er die Widersprüche, in denen sich der Maler verfangen hatte und beinhaltet auch faktische Details, die ein enues Licht auf die schwierige Lebenssituation des Künstlers werfen. Dieses (heute in Vergessenheit geratene) Dokument wird hier zum ersten Mal - von Elisabeth Edl übersetzt - auf deutsch vorgelegt. Dazu beinhaltet der Band die französische Originalversion des Textes, zahlreiche Abbildungen (die neben Gemälden des Künstlers auch seine damalige Arbeitsituation zeigen), sowie ein Nachwort von Nina Zimmer, Soutine-Expertin und Kustodin am Kunstmuseum Basel.

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Erinnerungen an Chai͏̈m Soutine - 1944, Andrée Collié

Idioma
Publicado en
2008
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(Tapa blanda)
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Título
Erinnerungen an Chai͏̈m Soutine - 1944
Idioma
Francés
Editorial
Meyer
Publicado en
2008
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3905799030
ISBN13
9783905799033
Serie
Descripción
Wir wissen fast nichts von der Autorin: Sie war Künstlerin in Paris, blieb ohne Erfolg, pflegte aber lange Umgang mit Chaïm Soutine (1893-1943). Nach dem Tode des Künstlers wurde sie vom Herausgeber einer kurzlebigen Zeitschrift gebeten, ihre Erinnerungen an den Freund festzuhalten. Dieser Text ist einzigartig. Auf ergreifende und tief symphatische Weise beschreibt er die Widersprüche, in denen sich der Maler verfangen hatte und beinhaltet auch faktische Details, die ein enues Licht auf die schwierige Lebenssituation des Künstlers werfen. Dieses (heute in Vergessenheit geratene) Dokument wird hier zum ersten Mal - von Elisabeth Edl übersetzt - auf deutsch vorgelegt. Dazu beinhaltet der Band die französische Originalversion des Textes, zahlreiche Abbildungen (die neben Gemälden des Künstlers auch seine damalige Arbeitsituation zeigen), sowie ein Nachwort von Nina Zimmer, Soutine-Expertin und Kustodin am Kunstmuseum Basel.