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Das 41. Jahr

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  • 284 páginas
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Ein Akteur der politischen Wende von 1989 schildert die Ankunft der DDR im neuen Deutschland im 41. Jahr ihres Bestehens. Die Ereignisse dieses Herbstes werden oft als „erste erfolgreiche deutsche Revolution“ bezeichnet, jedoch wird häufig nur aus der Perspektive des 3. Oktober 1990 berichtet, wodurch das nationale Moment überzeichnet wird. Weniger bekannt ist der Mythos vom „41. Jahr“, der von der Vision einer demokratischen DDR erzählt und von den Menschen, die sich dafür einsetzten. Dieter Segert, Politikwissenschaftler und Osteuropaexperte, war Teil einer SED-Basisgruppe an der Humboldt-Universität und beleuchtet, wie ohne diese Reformer aus der Staatspartei der Systemwandel anders verlaufen wäre. Die alte DDR war eine Diktatur, die vor allem durch die Zustimmung ihrer SED-Mitglieder funktionierte. Der friedliche Wandel wurde erst möglich, als sich die SED-Basis von den Parteiführungen zu lösen begann. Die Erzählung über die vergessenen Reformern des 41. Jahres lässt den demokratischen Pioniergeist jener Zeit neu entdecken. Die Geschichte des Wandels der Humboldt-Universität zwischen 1989 und 1991 kann als Lehrstück für demokratische Emanzipation in schwierigen Zeiten verstanden werden.

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Das 41. Jahr, Dieter Segert

Idioma
Publicado en
2008
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(Tapa dura)
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Título
Das 41. Jahr
Idioma
Alemán
Editorial
Böhlau
Publicado en
2008
Formato
Tapa dura
Páginas
284
ISBN10
3205781546
ISBN13
9783205781547
Serie
Descripción
Ein Akteur der politischen Wende von 1989 schildert die Ankunft der DDR im neuen Deutschland im 41. Jahr ihres Bestehens. Die Ereignisse dieses Herbstes werden oft als „erste erfolgreiche deutsche Revolution“ bezeichnet, jedoch wird häufig nur aus der Perspektive des 3. Oktober 1990 berichtet, wodurch das nationale Moment überzeichnet wird. Weniger bekannt ist der Mythos vom „41. Jahr“, der von der Vision einer demokratischen DDR erzählt und von den Menschen, die sich dafür einsetzten. Dieter Segert, Politikwissenschaftler und Osteuropaexperte, war Teil einer SED-Basisgruppe an der Humboldt-Universität und beleuchtet, wie ohne diese Reformer aus der Staatspartei der Systemwandel anders verlaufen wäre. Die alte DDR war eine Diktatur, die vor allem durch die Zustimmung ihrer SED-Mitglieder funktionierte. Der friedliche Wandel wurde erst möglich, als sich die SED-Basis von den Parteiführungen zu lösen begann. Die Erzählung über die vergessenen Reformern des 41. Jahres lässt den demokratischen Pioniergeist jener Zeit neu entdecken. Die Geschichte des Wandels der Humboldt-Universität zwischen 1989 und 1991 kann als Lehrstück für demokratische Emanzipation in schwierigen Zeiten verstanden werden.