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Spiegelungen westlichen und afrikanischen Denkens

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Mit diesem Band wird die Trilogie Rückkehr ins Eigene abgeschlossen. Die Begriffe >Rückkehr, das Eigene, Spiegelungen< werden als ein offener Prozess zwischen gleichberechtigten Instanzen verstanden. Zunächst wird eine für das traditionelle afrikanische Denken bedeutende Form der Philosophie untersucht, die im Kontext von Religion und Kunst zu finden ist. Das dialektische Verhältnis von Leib und Seele bei Hegel wird von Heidegger und Merleau-Ponty neu konzipiert, um die Zusammengehörigkeit beider zu betonen. Afrikanisches Denken wird als Alternative zum Gegensatzdenken herangezogen. Derridas nicht dialektisierbare Zusammengehörigkeit von Freundschaft und Feindschaft dient als Modell für die nicht mehr dialektisch gedachte Verbindung von leiblicher und physischer Existenz des Menschen. Um die Rolle der afrikanischen Philosophie in der Weltphilosophie darzustellen, werden die Schritte ihres Eintritts in die Weltphilosophie nachgezeichnet. Zunächst gilt es, den Eurozentrismus zu überwinden, der im Zeitalter der Aufklärung entstand, was durch vergleichende und interkulturelle Philosophie geschieht. Die afrikanische Philosophie erlangt jedoch auch eigenständig institutionelle und inhaltliche Weltgeltung. Dies bereitet die Entscheidung vor, dass in Kulturen mit primär mündlichen Kommunikationsformen Philosophie anerkannt werden kann, wodurch die Bedeutung mündlicher Philosophien neu erörtert wird. Der Autor, Heinz Kimmerle, emeritie

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Spiegelungen westlichen und afrikanischen Denkens, Heinz Kimmerle

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2008
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