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Volkskünstlerinnen

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  • 179 páginas
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Sie waren die Stars bei Theateraufführungen im Volkstheater und in der 'Kleinen Komödie', spielten und sangen im 'Platzl', der damals populärsten Bühne Münchens und - im Zuge der Heimatfilmbewegung in den 1950er Jahren - bei bunten Abenden des Bayerischen Rundfunks, in Sendungen wie 'Weißblaue Drehorgel' oder 'Bayerisches Karussell': Liesl Karlstadt, Karl Valentins legendäre Partnerin, Bally Prell, die 'ewige Schönheitskönigin' von Schneizlreuth, und Erni Singerl, eine Vollblut-Komödiantin, die zum Fernsehstar wurde. Anhand der Karrieren dieser drei „Volkskünstlerinnen“ beschreibt Andreas Koll die populäre volkstümliche Unterhaltung Münchens und Bayerns, ihre Wurzeln, ihre Prägungen und ihre Wirkungen bis heute. Wie sah die Rolle der Frau in dieser Unterhaltung aus? Was müssen Frauen mitbringen und verkörpern, um hier populär sein zu können? Im Spiegel dieser Volkskunst wird zugleich das Lebensgefühl der Münchner sichtbar, ihre Gemütslage und die gesellschaftlichen Veränderungen, denen sie ausgesetzt waren. Wie stark war die identitätsbildende und integrative Funktion der populären Unterhaltungsprogramme? Und wie haben die drei Frauen als Künstlerinnen und mittels der Rollen, die sie verkörperten, dazu beigetragen?

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Volkskünstlerinnen, Andreas Koll

Idioma
Publicado en
2008
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(Tapa blanda)
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Título
Volkskünstlerinnen
Idioma
Alemán
Publicado en
2008
Formato
Tapa blanda
Páginas
179
ISBN10
3865203256
ISBN13
9783865203250
Serie
Descripción
Sie waren die Stars bei Theateraufführungen im Volkstheater und in der 'Kleinen Komödie', spielten und sangen im 'Platzl', der damals populärsten Bühne Münchens und - im Zuge der Heimatfilmbewegung in den 1950er Jahren - bei bunten Abenden des Bayerischen Rundfunks, in Sendungen wie 'Weißblaue Drehorgel' oder 'Bayerisches Karussell': Liesl Karlstadt, Karl Valentins legendäre Partnerin, Bally Prell, die 'ewige Schönheitskönigin' von Schneizlreuth, und Erni Singerl, eine Vollblut-Komödiantin, die zum Fernsehstar wurde. Anhand der Karrieren dieser drei „Volkskünstlerinnen“ beschreibt Andreas Koll die populäre volkstümliche Unterhaltung Münchens und Bayerns, ihre Wurzeln, ihre Prägungen und ihre Wirkungen bis heute. Wie sah die Rolle der Frau in dieser Unterhaltung aus? Was müssen Frauen mitbringen und verkörpern, um hier populär sein zu können? Im Spiegel dieser Volkskunst wird zugleich das Lebensgefühl der Münchner sichtbar, ihre Gemütslage und die gesellschaftlichen Veränderungen, denen sie ausgesetzt waren. Wie stark war die identitätsbildende und integrative Funktion der populären Unterhaltungsprogramme? Und wie haben die drei Frauen als Künstlerinnen und mittels der Rollen, die sie verkörperten, dazu beigetragen?