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Skizzen einer Fußreise durch Österreich

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  • 480 páginas
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„Im Sommer 1825 bricht der junge Wiener Josef Kyselak zu einer Wanderung auf, die ihn vier Monate lang durch Österreich, Bayern, Südtirol und Slowenien führt. Geleitet von romantischer Natursehnsucht, Wissensdurst und seinem weißen Wolfshund Duna, erforscht Kyselak Burgen und Ruinen, sucht nach Sehenswürdigkeiten wie dem letzten Versteck Andreas Hofers, beschreibt liebreizende Plätze und vollbringt dabei alpinistische Höchstleistungen. Abenteuerlich ist die zu Wasser bewältigte Heimreise nach Wien, interessant und berührend die Schilderungen von Menschen, denen er begegnet. Erstmals seit seiner ersten Veröffentlichung 1829 wird nun das seit Langem vergriffene Buch ungekürzt publiziert. Obwohl seine Erzählung zu den originellsten Werken der Reiseliteratur des österreichischen Biedermeier zählt, war der Grund von Kyselaks Berühmtheit ein anderer: Auf seinen Wanderungen pflegte er seinen Namen in großen Buchstaben aus schwarzer Ölfarbe zu hinterlassen – einige dieser Signaturen existieren noch heute.“

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Skizzen einer Fußreise durch Österreich, Joseph Kyselak

Idioma
Publicado en
2009
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(Tapa dura)
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Título
Skizzen einer Fußreise durch Österreich
Idioma
Alemán
Editorial
Jung und Jung
Publicado en
2009
Formato
Tapa dura
Páginas
480
ISBN10
3902497521
ISBN13
9783902497529
Serie
Calificación
5 de 5
Descripción
„Im Sommer 1825 bricht der junge Wiener Josef Kyselak zu einer Wanderung auf, die ihn vier Monate lang durch Österreich, Bayern, Südtirol und Slowenien führt. Geleitet von romantischer Natursehnsucht, Wissensdurst und seinem weißen Wolfshund Duna, erforscht Kyselak Burgen und Ruinen, sucht nach Sehenswürdigkeiten wie dem letzten Versteck Andreas Hofers, beschreibt liebreizende Plätze und vollbringt dabei alpinistische Höchstleistungen. Abenteuerlich ist die zu Wasser bewältigte Heimreise nach Wien, interessant und berührend die Schilderungen von Menschen, denen er begegnet. Erstmals seit seiner ersten Veröffentlichung 1829 wird nun das seit Langem vergriffene Buch ungekürzt publiziert. Obwohl seine Erzählung zu den originellsten Werken der Reiseliteratur des österreichischen Biedermeier zählt, war der Grund von Kyselaks Berühmtheit ein anderer: Auf seinen Wanderungen pflegte er seinen Namen in großen Buchstaben aus schwarzer Ölfarbe zu hinterlassen – einige dieser Signaturen existieren noch heute.“