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Nomematik

Identitätstheoretische Grundlagen der Namenforschung (insbesondere der Namengeschichte, Namenlexikographie, Namengeographie, Namenstatistik und Namenstheorie)

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  • 448 páginas
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Der Band richtet sich an Namenforscher, Sprachtheoretiker und Sprachphilosophen und bietet eine umfassende Analyse der Namenidentität. Dieses bisher schwer fassbare Phänomen führte oft zu Missverständnissen und der Annahme einer Unvereinbarkeit von Theorie und Praxis. Mit dem neuen Bewusstsein für Namenidentität(en) lassen sich viele alte methodische und theoretische Probleme überwinden. Die Nomematik wird als Identitätstheorie der Namenforschung entwickelt und basiert auf einem dynamischen Sprachmodell (DSM), das sowohl diachron als auch synchron anwendbar ist. Zudem ist die Nomematik neurologisch und psychologisch fundiert. Wichtige Fragen betreffen die Abgrenzung der Namenidentität von etymologischer, formaler und funktionaler Identität sowie Namengleichheit. Identitätskriterium und Identifikationsschema sind zentrale Elemente der Identitätstheorie. Darüber hinaus wird die Kapazität der Nomematik als Systemtheorie und Metasprache thematisiert. Ihre Kompatibilität und analytische Fähigkeit gegenüber anderen Theorien machen die Nomematik auch zur Metatheorie. Die theoretischen Konzepte werden durch zahlreiche Beispiele und Abbildungen veranschaulicht.

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Nomematik, Silvio Brendler

Idioma
Publicado en
2008
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Título
Nomematik
Subtítulo
Identitätstheoretische Grundlagen der Namenforschung (insbesondere der Namengeschichte, Namenlexikographie, Namengeographie, Namenstatistik und Namenstheorie)
Idioma
Alemán
Editorial
Baar
Publicado en
2008
Páginas
448
ISBN10
3935536542
ISBN13
9783935536547
Serie
Descripción
Der Band richtet sich an Namenforscher, Sprachtheoretiker und Sprachphilosophen und bietet eine umfassende Analyse der Namenidentität. Dieses bisher schwer fassbare Phänomen führte oft zu Missverständnissen und der Annahme einer Unvereinbarkeit von Theorie und Praxis. Mit dem neuen Bewusstsein für Namenidentität(en) lassen sich viele alte methodische und theoretische Probleme überwinden. Die Nomematik wird als Identitätstheorie der Namenforschung entwickelt und basiert auf einem dynamischen Sprachmodell (DSM), das sowohl diachron als auch synchron anwendbar ist. Zudem ist die Nomematik neurologisch und psychologisch fundiert. Wichtige Fragen betreffen die Abgrenzung der Namenidentität von etymologischer, formaler und funktionaler Identität sowie Namengleichheit. Identitätskriterium und Identifikationsschema sind zentrale Elemente der Identitätstheorie. Darüber hinaus wird die Kapazität der Nomematik als Systemtheorie und Metasprache thematisiert. Ihre Kompatibilität und analytische Fähigkeit gegenüber anderen Theorien machen die Nomematik auch zur Metatheorie. Die theoretischen Konzepte werden durch zahlreiche Beispiele und Abbildungen veranschaulicht.