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Nobuyoshi Araki und Henry Miller - eine japanisch-amerikanische Analogie

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Wo endet Kunst und wo beginnt Pornographie? Diese Frage entlarvt die Autorin Katrin Burtschell anhand der Werke von Nobuyoshi Araki und Henry Miller als falschen Ausgangspunkt. Kontroverse, als pornographisch eingestufte Kunst ist in ihren Augen vielmehr obszön. Obszön im Sinne von Tabubrüchen sowie in der Tradition der sexuellen Darstellung. Es werden Brücken geschlagen zwischen Literatur und Bildender Kunst, zwischen unterschiedlichen kulturellen und religiösen Aspekten im Umgang mit Sexualität und Zensur. „Die Wissenschaft - mithin auch die Öffentlichkeit - werden beträchtlich von der Arbeit profitieren, die einen zentralen Beitrag zum kulturellen Gedächtnis leistet.“ Prof. Dr. Alexander Markschies

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Nobuyoshi Araki und Henry Miller - eine japanisch-amerikanische Analogie, Katrin Burtschell

Idioma
Publicado en
2009
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(Tapa blanda)
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Título
Nobuyoshi Araki und Henry Miller - eine japanisch-amerikanische Analogie
Idioma
Alemán
Editorial
Lit
Publicado en
2009
Formato
Tapa blanda
Páginas
226
ISBN10
3825818225
ISBN13
9783825818227
Serie
Descripción
Wo endet Kunst und wo beginnt Pornographie? Diese Frage entlarvt die Autorin Katrin Burtschell anhand der Werke von Nobuyoshi Araki und Henry Miller als falschen Ausgangspunkt. Kontroverse, als pornographisch eingestufte Kunst ist in ihren Augen vielmehr obszön. Obszön im Sinne von Tabubrüchen sowie in der Tradition der sexuellen Darstellung. Es werden Brücken geschlagen zwischen Literatur und Bildender Kunst, zwischen unterschiedlichen kulturellen und religiösen Aspekten im Umgang mit Sexualität und Zensur. „Die Wissenschaft - mithin auch die Öffentlichkeit - werden beträchtlich von der Arbeit profitieren, die einen zentralen Beitrag zum kulturellen Gedächtnis leistet.“ Prof. Dr. Alexander Markschies