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Wir sind alle Isländer

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Die isländischen Verhältnisse werfen Fragen auf, die uns alle betreffen. Während die Welt von der Wirtschaftskrise betroffen ist, scheint Island, eine kleine Vulkaninsel im Atlantik, als „Versuchslabor für die Weltwirtschaftskrise“ zu fungieren, wie Einar Mar Gudmundsson in der Süddeutschen Zeitung anmerkte. Die internationale Gemeinschaft beobachtet mit ungläubigem Staunen, wie das einstige Vorzeigeland in Schwierigkeiten gerät. Die Frage bleibt: Ist die Situation in Island wirklich ohne Relevanz für uns? Wie gehen die Isländer mit dem Druck um, im Fokus der Welt zu stehen und gleichzeitig ihre eigene Stabilität zu verlieren? Gibt es positive Aspekte, die aus dieser Krise hervorgehen können? Eine subjektive Analyse von Halldór Gudmundsson, unterstützt von Dagur Gunnarsson, beleuchtet die Lage auf der einst friedlichsten Insel der Welt. Zehn Porträts von Betroffenen, darunter die isländische Außenministerin, ein Anarchist, ein verletzter Polizist, eine Mittelstandsfamilie in der Schuldenfalle, eine entlassene Journalistin und der Protestautor Hallgrimur Helgason, zeigen die vielfältigen Auswirkungen der Krise. Während sich die Krise auch auf die reichsten Länder ausbreitet, stellt sich die Frage: Sind wir vielleicht alle Isländer?

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Wir sind alle Isländer, Halldór Guðmundsson

Idioma
Publicado en
2009
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(Tapa blanda)
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3,7
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Título
Wir sind alle Isländer
Idioma
Alemán
Editorial
btb
Publicado en
2009
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3442752485
ISBN13
9783442752485
Serie
Calificación
3,65 de 5
Descripción
Die isländischen Verhältnisse werfen Fragen auf, die uns alle betreffen. Während die Welt von der Wirtschaftskrise betroffen ist, scheint Island, eine kleine Vulkaninsel im Atlantik, als „Versuchslabor für die Weltwirtschaftskrise“ zu fungieren, wie Einar Mar Gudmundsson in der Süddeutschen Zeitung anmerkte. Die internationale Gemeinschaft beobachtet mit ungläubigem Staunen, wie das einstige Vorzeigeland in Schwierigkeiten gerät. Die Frage bleibt: Ist die Situation in Island wirklich ohne Relevanz für uns? Wie gehen die Isländer mit dem Druck um, im Fokus der Welt zu stehen und gleichzeitig ihre eigene Stabilität zu verlieren? Gibt es positive Aspekte, die aus dieser Krise hervorgehen können? Eine subjektive Analyse von Halldór Gudmundsson, unterstützt von Dagur Gunnarsson, beleuchtet die Lage auf der einst friedlichsten Insel der Welt. Zehn Porträts von Betroffenen, darunter die isländische Außenministerin, ein Anarchist, ein verletzter Polizist, eine Mittelstandsfamilie in der Schuldenfalle, eine entlassene Journalistin und der Protestautor Hallgrimur Helgason, zeigen die vielfältigen Auswirkungen der Krise. Während sich die Krise auch auf die reichsten Länder ausbreitet, stellt sich die Frage: Sind wir vielleicht alle Isländer?