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Frau, gläubig, links

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Die mediale und persönliche Wahrnehmung von Andrea Nahles klaffen oft auseinander. Lange galt sie als „Königsmörderin“ und berechnende Machtpolitikerin, während sie 2007 als stellvertretende SPD-Vorsitzende als „der letzte Mann der SPD“ tituliert wurde. Doch wer sie persönlich erlebt, erkennt eine nachdenkliche Politikerin, für die nicht „die Macht“, sondern „die Menschen“ im Mittelpunkt stehen. Die gläubige Katholikin setzt sich seit ihrer Kindheit für Gerechtigkeit ein. Für sie bedeutet Politik, den Blick auf das Ganze zu richten und sich für die Schwachen einzusetzen. Diese Haltung war jahrzehntelang die treibende Kraft erfolgreicher SPD-Politik, die sich jedoch in den Schröder-Jahren von ihrer Wählerschaft entfremdete. Deshalb ist eine Neuausrichtung nötig, für die Nahles mit ihrem Konzept der „Guten Gesellschaft“ steht. Ihre persönliche Reise führt sie zwischen Prenzlauer Berg und einem kleinen Dorf in der Eifel, wo sie sich vom Berliner Politikbetrieb erholt und Eindrücke sammelt, die in ihre politische Arbeit einfließen. Ob beim Brotbacken mit Kindern, dem Aufbau einer Begegnungsstätte in Jerusalem oder dem Einsatz für Mütter: Nahles beobachtet, hört zu und nimmt Anteil.

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Frau, gläubig, links, Andrea Nahles

Idioma
Publicado en
2009
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(Tapa blanda)
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Título
Frau, gläubig, links
Idioma
Alemán
Editorial
Pattloch
Publicado en
2009
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3629022391
ISBN13
9783629022394
Serie
Descripción
Die mediale und persönliche Wahrnehmung von Andrea Nahles klaffen oft auseinander. Lange galt sie als „Königsmörderin“ und berechnende Machtpolitikerin, während sie 2007 als stellvertretende SPD-Vorsitzende als „der letzte Mann der SPD“ tituliert wurde. Doch wer sie persönlich erlebt, erkennt eine nachdenkliche Politikerin, für die nicht „die Macht“, sondern „die Menschen“ im Mittelpunkt stehen. Die gläubige Katholikin setzt sich seit ihrer Kindheit für Gerechtigkeit ein. Für sie bedeutet Politik, den Blick auf das Ganze zu richten und sich für die Schwachen einzusetzen. Diese Haltung war jahrzehntelang die treibende Kraft erfolgreicher SPD-Politik, die sich jedoch in den Schröder-Jahren von ihrer Wählerschaft entfremdete. Deshalb ist eine Neuausrichtung nötig, für die Nahles mit ihrem Konzept der „Guten Gesellschaft“ steht. Ihre persönliche Reise führt sie zwischen Prenzlauer Berg und einem kleinen Dorf in der Eifel, wo sie sich vom Berliner Politikbetrieb erholt und Eindrücke sammelt, die in ihre politische Arbeit einfließen. Ob beim Brotbacken mit Kindern, dem Aufbau einer Begegnungsstätte in Jerusalem oder dem Einsatz für Mütter: Nahles beobachtet, hört zu und nimmt Anteil.