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Heinrich Hertz

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Heinrich Hertz (1857–1894) ist bis heute einer der bedeutendsten Physiker. Seine Entdeckung der elektromagnetischen Wellen hat ihn und seinen Namen unsterblich gemacht. Straßen, Schulen, Forschungsstätten und der Hamburger Fernsehturm sind nach ihm benannt. Als Frequenzeinheit (Schwingungen pro Sekunde) ist „Hertz“ jedem ein Begriff. Über sein Leben und Werk ist allerdings nur wenig bekannt. Mit diesem Missstand möchte die Biografie aufräumen. Michael Eckert gibt Einblicke in eine außergewöhnliche Wissenschaftskarriere nach der Reichsgründung von 1871. Das Tagebuch von Heinrich Hertz sowie sein Briefwechsel mit dem Elternhaus geben authentische Einblicke in das Leben des Hamburgers, der die Physik revolutionierte. Darüber hinaus wird auch das Nachleben des Forschers beleuchtet, dessen Verdienste ihm in der NS-Zeit wegen seiner jüdischen Vorfahren streitig gemacht wurden und dessen Werk noch heute für wissenschaftshistorische Debatten sorgt.

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Heinrich Hertz, Michael Eckert

Idioma
Publicado en
2010
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Título
Heinrich Hertz
Idioma
Alemán
Publicado en
2010
Formato
Tapa dura
Páginas
168
ISBN10
3831903719
ISBN13
9783831903719
Serie
Descripción
Heinrich Hertz (1857–1894) ist bis heute einer der bedeutendsten Physiker. Seine Entdeckung der elektromagnetischen Wellen hat ihn und seinen Namen unsterblich gemacht. Straßen, Schulen, Forschungsstätten und der Hamburger Fernsehturm sind nach ihm benannt. Als Frequenzeinheit (Schwingungen pro Sekunde) ist „Hertz“ jedem ein Begriff. Über sein Leben und Werk ist allerdings nur wenig bekannt. Mit diesem Missstand möchte die Biografie aufräumen. Michael Eckert gibt Einblicke in eine außergewöhnliche Wissenschaftskarriere nach der Reichsgründung von 1871. Das Tagebuch von Heinrich Hertz sowie sein Briefwechsel mit dem Elternhaus geben authentische Einblicke in das Leben des Hamburgers, der die Physik revolutionierte. Darüber hinaus wird auch das Nachleben des Forschers beleuchtet, dessen Verdienste ihm in der NS-Zeit wegen seiner jüdischen Vorfahren streitig gemacht wurden und dessen Werk noch heute für wissenschaftshistorische Debatten sorgt.