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Tiere als Eisbrecher

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  • 166 páginas
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„Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.“ (Mark Twain) Tiere können als Eisbrecher und Katalysatoren sozialer Bindungen für Menschen wirken, die aus verschiedenen Gründen Schwierigkeiten haben, Beziehungen zu ihren Mitmenschen einzugehen. Bei Jugendlichen in Heimen ist dies oft der Fall, da sie im Laufe ihres Lebens zumeist viele Enttäuschungen erlebt haben, die ihnen korrigierende Erfahrungen erschweren. Gerade in einer solchen Situation können Tiere positive psychosoziale Entwicklungen und Sozialisation nachhaltig fördern. Nathalie Maya Hartmann erläutert, unter welchen Umständen Jugendliche in Heimen aufwachsen, beleuchtet wissenschaftliche Ansätze zu einer positiven menschlichen Entwicklung und legt dar, wie Mensch-Tier-Beziehungen für die pädagogische und therapeutische Arbeit genutzt werden können. Dazu zeigt sie eine Vielzahl von Charakteristika und möglichen Elementen einer Theorie der Mensch-Tier-Beziehung auf und verknüpft diese in neuartiger Weise zu einer theoretischen wie praktischen Grundlage zur Weiterentwicklung eines vielversprechenden Ansatzes.

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Tiere als Eisbrecher, Nathalie Maya Hartmann

Idioma
Publicado en
2010
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(Tapa blanda)
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Título
Tiere als Eisbrecher
Idioma
Alemán
Editorial
Tectum-Verl.
Publicado en
2010
Formato
Tapa blanda
Páginas
166
ISBN10
3828822258
ISBN13
9783828822252
Serie
Descripción
„Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.“ (Mark Twain) Tiere können als Eisbrecher und Katalysatoren sozialer Bindungen für Menschen wirken, die aus verschiedenen Gründen Schwierigkeiten haben, Beziehungen zu ihren Mitmenschen einzugehen. Bei Jugendlichen in Heimen ist dies oft der Fall, da sie im Laufe ihres Lebens zumeist viele Enttäuschungen erlebt haben, die ihnen korrigierende Erfahrungen erschweren. Gerade in einer solchen Situation können Tiere positive psychosoziale Entwicklungen und Sozialisation nachhaltig fördern. Nathalie Maya Hartmann erläutert, unter welchen Umständen Jugendliche in Heimen aufwachsen, beleuchtet wissenschaftliche Ansätze zu einer positiven menschlichen Entwicklung und legt dar, wie Mensch-Tier-Beziehungen für die pädagogische und therapeutische Arbeit genutzt werden können. Dazu zeigt sie eine Vielzahl von Charakteristika und möglichen Elementen einer Theorie der Mensch-Tier-Beziehung auf und verknüpft diese in neuartiger Weise zu einer theoretischen wie praktischen Grundlage zur Weiterentwicklung eines vielversprechenden Ansatzes.