Bookbot

Alte unnennbare Tage

Más información sobre el libro

Selbst unter den berühmtesten Wiener Berühmtheiten gab es keinen, der sich nicht gern an Mac Ecks Stammtisch eingefunden hätte. Hugo Wolf, Johann Strauß, E. Blavatsky und Annie Besant, Ferdinand Bruckner, Sigmund Freud, Alfred Adler und Leo Trotzki - sie alle berieten sich mit ihm. Wenn Hugo von Hofmannsthal, Werfel und Rilke über ein Gedicht in Zweifel waren, so pilgerten sie zu Mac Eck. Architekten legten ihm ihre Baupläne, Mathematiker ihre Gleichungen, Physiker ihre Formeln, Komponisten ihre Partituren zur Begutachtung vor. Juristen und Psychoanalytiker besprachen ihre Fälle mit ihm. Schauspieler befragten ihn über ihre Rollen und Historiker über ihre Geschichtstheorien. Mac Eck kannte sich in allen Gebieten aus. Anschaulich und anekdotenreich schildert der österreichische Polyhistor, Literat, Mäzen und Theosoph Friedrich Eckstein (1861 - 1939) seine Begegnungen mit Hugo Wolf und Anton Bruckner, Mark Twain und vielen anderen.

Publicación

Compra de libros

Alte unnennbare Tage, Friedrich Eckstein

Idioma
Publicado en
1936
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa dura),
Estado del libro
Dañado
Precio
23,69 €

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Idioma
Alemán
Publicado en
1936
Formato
Tapa dura
Serie
Descripción
Selbst unter den berühmtesten Wiener Berühmtheiten gab es keinen, der sich nicht gern an Mac Ecks Stammtisch eingefunden hätte. Hugo Wolf, Johann Strauß, E. Blavatsky und Annie Besant, Ferdinand Bruckner, Sigmund Freud, Alfred Adler und Leo Trotzki - sie alle berieten sich mit ihm. Wenn Hugo von Hofmannsthal, Werfel und Rilke über ein Gedicht in Zweifel waren, so pilgerten sie zu Mac Eck. Architekten legten ihm ihre Baupläne, Mathematiker ihre Gleichungen, Physiker ihre Formeln, Komponisten ihre Partituren zur Begutachtung vor. Juristen und Psychoanalytiker besprachen ihre Fälle mit ihm. Schauspieler befragten ihn über ihre Rollen und Historiker über ihre Geschichtstheorien. Mac Eck kannte sich in allen Gebieten aus. Anschaulich und anekdotenreich schildert der österreichische Polyhistor, Literat, Mäzen und Theosoph Friedrich Eckstein (1861 - 1939) seine Begegnungen mit Hugo Wolf und Anton Bruckner, Mark Twain und vielen anderen.