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Störungen

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Störungen können gleichermaßen Irritationen und Erkenntnisse provozieren. Was machen sie sichtbar? Wie zeigt sich in ihnen die Beschaffenheit von Medien, Prozessen und Körpern? Was wurde und wird überhaupt als störend betrachtet? Die Autoren untersuchen Störungen in Wissenschaft, Kunst und Alltag. Störungen sind zentrale Elemente von Kultur, die in Wissenschafts-, Technik- und Mediengeschichte zuletzt viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Anregungen dafür boten vor allem Theorien über das epistemologische Potential von Störungen, wie Michel Serres oder Bruno Latour sie entworfen haben. Soziologen, Medien- und Literaturwissenschaftler, Volkskundler und Kunsthistoriker erörtern in diesem Buch, was sich in der Auseinandersetzung mit Störungen gewinnen lässt. Untersucht werden technische und ästhetische Störungsphänomene sowie kulturelle, soziale und politische Strategien im Umgang mit Störungen. Historisch und systematisch wird gefragt, worin die kulturanalytische und erkenntnistheoretische Relevanz von Störungen liegt. Die Autoren: Cornelius Borck (Lübeck), Julia Fleischhack (Hamburg), Saskia Frank (Braunschweig / Marburg), Eva Horn (Wien), Christian Kassung (Berlin), Sabine Kienitz (Hamburg), Elísio Macamo (Basel), Kathrin Rottmann (Hamburg), Martin Scharfe (Marburg), Birgit Schneider (Potsdam)

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Störungen, Julia Fleischhack

Idioma
Publicado en
2011
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(Tapa dura)
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Título
Störungen
Idioma
Alemán
Editorial
Reimer
Publicado en
2011
Formato
Tapa dura
Páginas
193
ISBN10
3496028416
ISBN13
9783496028413
Serie
Descripción
Störungen können gleichermaßen Irritationen und Erkenntnisse provozieren. Was machen sie sichtbar? Wie zeigt sich in ihnen die Beschaffenheit von Medien, Prozessen und Körpern? Was wurde und wird überhaupt als störend betrachtet? Die Autoren untersuchen Störungen in Wissenschaft, Kunst und Alltag. Störungen sind zentrale Elemente von Kultur, die in Wissenschafts-, Technik- und Mediengeschichte zuletzt viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Anregungen dafür boten vor allem Theorien über das epistemologische Potential von Störungen, wie Michel Serres oder Bruno Latour sie entworfen haben. Soziologen, Medien- und Literaturwissenschaftler, Volkskundler und Kunsthistoriker erörtern in diesem Buch, was sich in der Auseinandersetzung mit Störungen gewinnen lässt. Untersucht werden technische und ästhetische Störungsphänomene sowie kulturelle, soziale und politische Strategien im Umgang mit Störungen. Historisch und systematisch wird gefragt, worin die kulturanalytische und erkenntnistheoretische Relevanz von Störungen liegt. Die Autoren: Cornelius Borck (Lübeck), Julia Fleischhack (Hamburg), Saskia Frank (Braunschweig / Marburg), Eva Horn (Wien), Christian Kassung (Berlin), Sabine Kienitz (Hamburg), Elísio Macamo (Basel), Kathrin Rottmann (Hamburg), Martin Scharfe (Marburg), Birgit Schneider (Potsdam)