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ÜberLeben im Umbruch

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Städte schrumpfen, Gesellschaften verändern sich – und was passiert mit den Menschen? Einst war Wittenberge in Brandenburg eine blühende Industriestadt mit dem modernsten Nähmaschinenwerk Europas. Anfang der 1990er Jahre wird abgewickelt: Innerhalb von Tagen büßen Tausende ihren Arbeitsplatz ein; die Menschen verlieren ihre Identität, ihren Stolz, manche ihre Heimat. Von ehemals 33.000 Einwohner_innen 1989 leben heute noch knapp 19.000 in Wittenberge, und es werden immer weniger. Was heißt das für die soziale Struktur? Bedeutet es Aufbruch oder Resignation; wer geht, wer bleibt? Wie wird das »Überleben« organisiert? Was hält die Gesellschaft noch zusammen und was ist auch positiv an Umbrüchen? Zwischen 2007 und 2010 haben sich Geistes- und Sozialwissenschaftler_innen sowie Theaterschaffende und Perfomancekünstler_innen in Wittenberge eingerichtet, mit den Menschen gesprochen, Fotos gemacht, Theaterstücke entwickelt, Aufführungen organisiert und dabei ganz neue Perspektiven auf gesellschaftliche Umbrüche hervorgebracht.

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ÜberLeben im Umbruch, Karl-Heinz Bude

Idioma
Publicado en
2011
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(Tapa dura)
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Título
ÜberLeben im Umbruch
Idioma
Alemán
Editorial
Hamburger Ed.
Publicado en
2011
Formato
Tapa dura
Páginas
360
ISBN10
3868542337
ISBN13
9783868542332
Serie
Descripción
Städte schrumpfen, Gesellschaften verändern sich – und was passiert mit den Menschen? Einst war Wittenberge in Brandenburg eine blühende Industriestadt mit dem modernsten Nähmaschinenwerk Europas. Anfang der 1990er Jahre wird abgewickelt: Innerhalb von Tagen büßen Tausende ihren Arbeitsplatz ein; die Menschen verlieren ihre Identität, ihren Stolz, manche ihre Heimat. Von ehemals 33.000 Einwohner_innen 1989 leben heute noch knapp 19.000 in Wittenberge, und es werden immer weniger. Was heißt das für die soziale Struktur? Bedeutet es Aufbruch oder Resignation; wer geht, wer bleibt? Wie wird das »Überleben« organisiert? Was hält die Gesellschaft noch zusammen und was ist auch positiv an Umbrüchen? Zwischen 2007 und 2010 haben sich Geistes- und Sozialwissenschaftler_innen sowie Theaterschaffende und Perfomancekünstler_innen in Wittenberge eingerichtet, mit den Menschen gesprochen, Fotos gemacht, Theaterstücke entwickelt, Aufführungen organisiert und dabei ganz neue Perspektiven auf gesellschaftliche Umbrüche hervorgebracht.