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Die 65 Kapitel befassen sich mit den Themen: - Definition und Beschreibung der Psychotraumatologie - Historische Entwicklung - Krankheitsbilder - Alle Therapiemöglichkeiten - Traumatisierungen in bestimmten gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten - Trauma und Justiz - Traumafolgestörungen in forensischen Kliniken sowie bei helfenden Berufen Insbesondere wird diskutiert: - Wie entstehen Psychotraumata? - Welchen Verlauf können sie nehmen? - Welche Möglichkeiten der Behandlung, Versorgung und Betreuung gibt es? - Was sind die gesellschaftlichen Zusammenhänge und Voraussetzungen? Zielgruppe: - PsychotraumatologInnen - PsychotherapeutInnen (insb. mit Trauma-Weiterbildung) - PsychoanalytikerInnen / Psychiater / PsychologInnen - Führungskräfte und Mitarbeiter in »Blaulichtberufen« und Beratungsstellen - SozialarbeiterInnen / SeelsorgerInnen - ErzieherInnen, insb. in Einrichtungen für Schwer- und Schwersterziehbare Studierende
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Handbuch der Psychotraumatologie, Günter H. Seidler
- Idioma
- Publicado en
- 2015
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- (Tapa dura)
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- Idioma
- Alemán
- Autores
- Günter H. Seidler
- Editorial
- Klett-Cotta
- Publicado en
- 2015
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 871
- ISBN10
- 3608948252
- ISBN13
- 9783608948257
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Salud & Medicina, Medicina
- Calificación
- 3 de 5
- Descripción
- Die 65 Kapitel befassen sich mit den Themen: - Definition und Beschreibung der Psychotraumatologie - Historische Entwicklung - Krankheitsbilder - Alle Therapiemöglichkeiten - Traumatisierungen in bestimmten gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten - Trauma und Justiz - Traumafolgestörungen in forensischen Kliniken sowie bei helfenden Berufen Insbesondere wird diskutiert: - Wie entstehen Psychotraumata? - Welchen Verlauf können sie nehmen? - Welche Möglichkeiten der Behandlung, Versorgung und Betreuung gibt es? - Was sind die gesellschaftlichen Zusammenhänge und Voraussetzungen? Zielgruppe: - PsychotraumatologInnen - PsychotherapeutInnen (insb. mit Trauma-Weiterbildung) - PsychoanalytikerInnen / Psychiater / PsychologInnen - Führungskräfte und Mitarbeiter in »Blaulichtberufen« und Beratungsstellen - SozialarbeiterInnen / SeelsorgerInnen - ErzieherInnen, insb. in Einrichtungen für Schwer- und Schwersterziehbare Studierende

