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Die Verteidigung des Eigenen

Fünf Traktate

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  • 96 páginas
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Die Verteidigung des Eigenen versammelt fünf seiner besten Essays: "Traktat über die Vielfalt", "Traktat über die verschleppte Gewalt" und "Die Vielen und die Totgesagten" sind erweiterte und abgerundete Fassungen bereits publizierter Texte, "Die Verteidigung des Eigenen" und "Unsichtbare Gegner" sind eigens für dieses Bändchen geschrieben worden. Damit steckt Lichtmesz erneut das „besetzte Gelände“ in den Köpfen und Herzen der Deutschen ab, und nicht nur dieser: Der demographischen Kolonisierung Europas wird heute durch einen ideologischen Kampf gegen die westliche Identität überhaupt die Bahn bereitet. Die Überfremdung zielt darauf ab, jeglichem Widerstand gegen die territoriale und kulturelle Enteignung der angestammten Völker Europas das Rückgrat zu brechen. Die Identitätsfrage ist eine Frage auf Leben und Tod, in einem ganz buchstäblichen Sinne. Lichtmesz' Essays schärfen den Blick für die Strategien dieses unerklärten, „unsichtbaren“, psychologischen Krieges. Zugleich sind sie ein Appell, das „kolonisierte Bewußtsein“ abzuschütteln und den Standort des Eigenen zu bestimmen und zu verteidigen.

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Die Verteidigung des Eigenen, Martin Lichtmesz

Idioma
Publicado en
2011
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(Tapa dura)
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Título
Die Verteidigung des Eigenen
Subtítulo
Fünf Traktate
Idioma
Alemán
Editorial
Ed. Antaios
Publicado en
2011
Formato
Tapa dura
Páginas
96
ISBN10
3935063989
ISBN13
9783935063982
Serie
Etiquetas
No ficción
Calificación
4,15 de 5
Descripción
Die Verteidigung des Eigenen versammelt fünf seiner besten Essays: "Traktat über die Vielfalt", "Traktat über die verschleppte Gewalt" und "Die Vielen und die Totgesagten" sind erweiterte und abgerundete Fassungen bereits publizierter Texte, "Die Verteidigung des Eigenen" und "Unsichtbare Gegner" sind eigens für dieses Bändchen geschrieben worden. Damit steckt Lichtmesz erneut das „besetzte Gelände“ in den Köpfen und Herzen der Deutschen ab, und nicht nur dieser: Der demographischen Kolonisierung Europas wird heute durch einen ideologischen Kampf gegen die westliche Identität überhaupt die Bahn bereitet. Die Überfremdung zielt darauf ab, jeglichem Widerstand gegen die territoriale und kulturelle Enteignung der angestammten Völker Europas das Rückgrat zu brechen. Die Identitätsfrage ist eine Frage auf Leben und Tod, in einem ganz buchstäblichen Sinne. Lichtmesz' Essays schärfen den Blick für die Strategien dieses unerklärten, „unsichtbaren“, psychologischen Krieges. Zugleich sind sie ein Appell, das „kolonisierte Bewußtsein“ abzuschütteln und den Standort des Eigenen zu bestimmen und zu verteidigen.