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Anspruchsrelevante Verknüpfungsphänomene im Schuldrecht

Zur Funktionsweise von Aufrechnung, Mitverschulden, Saldotheorie und Vorteilsausgleichung

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Aufrechnung und Mitverschulden als gesetzliche Rechtsinstitute sowie Saldotheorie und Vorteilsausgleichung als von der Rechtspraxis entwickelte Institute haben auf den ersten Blick nicht viele Gemeinsamkeiten. Alle vier Konstellationen haben jedoch die Verknüpfung zweier Sachverhalte, bzw. zweier Handlungsstränge zum Gegenstand. Diese Verknüpfung führt jeweils dazu, dass ein Anspruch nur noch gekürzt existiert. Unter diesem Aspekt weisen die untersuchten Rechtsinstitute deutliche Parallelen auf. Trotz genereller Unterschiede basieren diese auf dem Gedanken, dass sich zwei gegenläufige Sachverhalte kompensieren. Dies ergibt sich insbesondere aus der historischen Herleitung der Rechtsinstitute. Der Kompensationsgedanke ist mithin der rote Faden, der diese Arbeit durchzieht.

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Anspruchsrelevante Verknüpfungsphänomene im Schuldrecht, Thomas Christian Oswald

Idioma
Publicado en
2011
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(Tapa blanda)
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Título
Anspruchsrelevante Verknüpfungsphänomene im Schuldrecht
Subtítulo
Zur Funktionsweise von Aufrechnung, Mitverschulden, Saldotheorie und Vorteilsausgleichung
Idioma
Alemán
Editorial
Peter Lang
Publicado en
2011
Formato
Tapa blanda
Páginas
247
ISBN10
3631619413
ISBN13
9783631619414
Serie
Descripción
Aufrechnung und Mitverschulden als gesetzliche Rechtsinstitute sowie Saldotheorie und Vorteilsausgleichung als von der Rechtspraxis entwickelte Institute haben auf den ersten Blick nicht viele Gemeinsamkeiten. Alle vier Konstellationen haben jedoch die Verknüpfung zweier Sachverhalte, bzw. zweier Handlungsstränge zum Gegenstand. Diese Verknüpfung führt jeweils dazu, dass ein Anspruch nur noch gekürzt existiert. Unter diesem Aspekt weisen die untersuchten Rechtsinstitute deutliche Parallelen auf. Trotz genereller Unterschiede basieren diese auf dem Gedanken, dass sich zwei gegenläufige Sachverhalte kompensieren. Dies ergibt sich insbesondere aus der historischen Herleitung der Rechtsinstitute. Der Kompensationsgedanke ist mithin der rote Faden, der diese Arbeit durchzieht.