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Nutzt Psychoanalyse?!

Eine Publikation der DGPT

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  • 257 páginas
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Nutzt Psychoanalyse?! Diese Frage legt zwei Erkundungsrichtungen nahe. Einerseits sieht sich die Psychoanalyse angesichts der aktuellen gesellschaftspolitischen und gesundheitspolitischen Entwicklungen verstärkt damit konfrontiert, ihren therapeutischen Nutzen wissenschaftlich zu belegen. Andererseits widmet sich die Psychoanalyse seit ihren Anfängen aus eigenem Antrieb kritisch solchen fachlichen und ethischen Fragestellungen – dieses klinische und kulturkritische Potenzial gilt es in Denken und Handeln umzusetzen. Die Beiträge des vorliegenden Bandes, die auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e. V. (DGPT) 2011 beruhen, nähern sich dieser Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven. Mit Beiträgen von Christopher Bollas, Ada Borkenhagen, Josef Brockmann, Franz Caspar, Alf Gerlach, Georg R. Gfäller, Jürgen Hardt, Wulf Hübner, Horst Kächele, Holger Kirsch, Hans-Dieter König, Giovanni Maio, Michael Pavlović, Christine Röpke, Annette Simon, David Tuckett und Ursula Wienberg

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Nutzt Psychoanalyse?!, Anne Springer

Idioma
Publicado en
2012
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(Tapa dura)
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Título
Nutzt Psychoanalyse?!
Subtítulo
Eine Publikation der DGPT
Idioma
Alemán
Publicado en
2012
Formato
Tapa dura
Páginas
257
ISBN10
3837921638
ISBN13
9783837921632
Serie
Descripción
Nutzt Psychoanalyse?! Diese Frage legt zwei Erkundungsrichtungen nahe. Einerseits sieht sich die Psychoanalyse angesichts der aktuellen gesellschaftspolitischen und gesundheitspolitischen Entwicklungen verstärkt damit konfrontiert, ihren therapeutischen Nutzen wissenschaftlich zu belegen. Andererseits widmet sich die Psychoanalyse seit ihren Anfängen aus eigenem Antrieb kritisch solchen fachlichen und ethischen Fragestellungen – dieses klinische und kulturkritische Potenzial gilt es in Denken und Handeln umzusetzen. Die Beiträge des vorliegenden Bandes, die auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e. V. (DGPT) 2011 beruhen, nähern sich dieser Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven. Mit Beiträgen von Christopher Bollas, Ada Borkenhagen, Josef Brockmann, Franz Caspar, Alf Gerlach, Georg R. Gfäller, Jürgen Hardt, Wulf Hübner, Horst Kächele, Holger Kirsch, Hans-Dieter König, Giovanni Maio, Michael Pavlović, Christine Röpke, Annette Simon, David Tuckett und Ursula Wienberg