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Cho Oyu

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Den Tibetern gilt der Cho Oyu als heilig; in Europa wurde seine Existenz erst 1921 bekannt. Lange Zeit war er der am wenigsten begangene Achttausender, heute ist er mit dem Mount Everest der meistbestiegene - und doch hat er nichts von seinen Gefahren verloren. Reinhold Messner berichtet von der Bedeutung des Nangpa La, des höchsten regelmäßig überschrittenen Passes der Welt, 6000 Meter hoch, über den seit Urzeiten die Menschen des Himalaja ziehen, um Handel zu treiben. Er erzählt von der Erstbesteigung durch den Österreicher Herbert Tichy 1954, vom dramatischen Verlauf der Frauenexpedition 1959, von Reinhard Karls Tod, vom eigenen Scheitern am Cho Oyu und der Besteigung 1983. Zuletzt von modernen Routen wie der von Denis Urubko an der Südostwand.

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Cho Oyu, Reinhold Messner

Idioma
Publicado en
2012
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(Tapa dura)
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Título
Cho Oyu
Idioma
Alemán
Editorial
Malik
Publicado en
2012
Formato
Tapa dura
Páginas
286
ISBN10
3890294170
ISBN13
9783890294179
Serie
Primera publicación
2012
Título original
Cho Oyu, Göttin des Türkis
Calificación
4,35 de 5
Descripción
Den Tibetern gilt der Cho Oyu als heilig; in Europa wurde seine Existenz erst 1921 bekannt. Lange Zeit war er der am wenigsten begangene Achttausender, heute ist er mit dem Mount Everest der meistbestiegene - und doch hat er nichts von seinen Gefahren verloren. Reinhold Messner berichtet von der Bedeutung des Nangpa La, des höchsten regelmäßig überschrittenen Passes der Welt, 6000 Meter hoch, über den seit Urzeiten die Menschen des Himalaja ziehen, um Handel zu treiben. Er erzählt von der Erstbesteigung durch den Österreicher Herbert Tichy 1954, vom dramatischen Verlauf der Frauenexpedition 1959, von Reinhard Karls Tod, vom eigenen Scheitern am Cho Oyu und der Besteigung 1983. Zuletzt von modernen Routen wie der von Denis Urubko an der Südostwand.