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Die Geschichte eines ungeheuren Jahres – der internationale Bestseller jetzt im handlichen Taschenformat! »Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen – Illies' Geschichten sind einfach großartig.« Ferdinand von Schirach Florian Illies entfaltet virtuos ein historisches Panorama des Jahres, in dem unsere Gegenwart begann: 1913. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Zwischen Paris und Moskau, zwischen London, Berlin und Venedig begegnen wir zahllosen Künstlern, deren Schaffen unsere Welt auf Dauer prägte. Man kokst, trinkt, ätzt, hasst, schreibt, malt, zieht sich gegenseitig an und stößt sich ab, liebt und verflucht sich. Es ist ein Jahr, in dem alles möglich scheint. Und doch wohnt dem gleißenden Anfang das Ahnen des Verfalls inne. Florian Illies lässt dieses Jahr, einen Moment höchster Blüte und zugleich ein erstes Flackern des Untergangs, in einem grandiosen Panorama lebendig werden.
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1913, Florian Illies
- Idioma
- Publicado en
- 2015
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- (Tapa dura)
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- Título
- 1913
- Subtítulo
- Der Sommer des Jahrhunderts
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Florian Illies
- Editorial
- Fischer Taschenbuch
- Publicado en
- 2015
- Formato
- Tapa dura
- ISBN10
- 3596520533
- ISBN13
- 9783596520534
- Serie
- 1913
- Etiquetas
- No ficción, Arte / Cultura, Ciencias sociales, Tema histórico, Historia, Ciencias políticas & Política, Arte, Política, Literatura alemana, Historia militar, Alemania, Guerras, Regalos para abuelo, Regalos para mujeres, Siglo XIX, Berlín, Cultura, Historia Cultural, París, Viena, Artistas, Pablo Picasso, Literatura de Europa Central, Año 1913
- Primera publicación
- 2012
- Título original
- 1913: Der Sommer des Jahrhunderts
- Calificación
- 3,95 de 5
- Descripción
- Die Geschichte eines ungeheuren Jahres – der internationale Bestseller jetzt im handlichen Taschenformat! »Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen – Illies' Geschichten sind einfach großartig.« Ferdinand von Schirach Florian Illies entfaltet virtuos ein historisches Panorama des Jahres, in dem unsere Gegenwart begann: 1913. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Zwischen Paris und Moskau, zwischen London, Berlin und Venedig begegnen wir zahllosen Künstlern, deren Schaffen unsere Welt auf Dauer prägte. Man kokst, trinkt, ätzt, hasst, schreibt, malt, zieht sich gegenseitig an und stößt sich ab, liebt und verflucht sich. Es ist ein Jahr, in dem alles möglich scheint. Und doch wohnt dem gleißenden Anfang das Ahnen des Verfalls inne. Florian Illies lässt dieses Jahr, einen Moment höchster Blüte und zugleich ein erstes Flackern des Untergangs, in einem grandiosen Panorama lebendig werden.







