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Berliner Interieurs

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Zwischen 1912 und 1931 fotografierte Waldemar Titzenthaler für das Gesellschaftsmagazin Die Dame die Wohnungen berühmter Schauspielerinnen, Sängerinnen, Regisseure, Maler und Architekten. Entstanden sind raffinierte Porträts der gehobenen Berliner Gesellschaft der 1910er- und 1920er- Jahre und zugleich Studien über die Inszenierung des Privaten in einer Epoche, die Wert auf Repräsentation legte.Enno Kaufhold stellt in diesem Buch die hundert besten und interessantesten Bilder Titzenthalers vor. Der Klassiker aus dem Nicolai Verlag, nun in neuem Format wieder aufgelegt, ist ein Leckerbissen für Kunst- und Literaturfreunde, Bühnenbildner, Innenarchitekten, Sozialhistoriker, Filmemacher und Psychologen, aber auch für all jene, die neugierig sind auf die privaten Lebens-Räume von Asta Nielsen, Henny Porten, Fritz Lang, Max Pechstein, Emil Rathenau, Fritz Kreisler, Peter Behrens und deren Zeitgenossen.

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Berliner Interieurs, Waldemar Titzenthaler

Idioma
Publicado en
2013
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(Tapa dura)
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Título
Berliner Interieurs
Idioma
Alemán
Editorial
Nicolai
Publicado en
2013
Formato
Tapa dura
ISBN10
3894797339
ISBN13
9783894797331
Serie
Calificación
5 de 5
Descripción
Zwischen 1912 und 1931 fotografierte Waldemar Titzenthaler für das Gesellschaftsmagazin Die Dame die Wohnungen berühmter Schauspielerinnen, Sängerinnen, Regisseure, Maler und Architekten. Entstanden sind raffinierte Porträts der gehobenen Berliner Gesellschaft der 1910er- und 1920er- Jahre und zugleich Studien über die Inszenierung des Privaten in einer Epoche, die Wert auf Repräsentation legte.Enno Kaufhold stellt in diesem Buch die hundert besten und interessantesten Bilder Titzenthalers vor. Der Klassiker aus dem Nicolai Verlag, nun in neuem Format wieder aufgelegt, ist ein Leckerbissen für Kunst- und Literaturfreunde, Bühnenbildner, Innenarchitekten, Sozialhistoriker, Filmemacher und Psychologen, aber auch für all jene, die neugierig sind auf die privaten Lebens-Räume von Asta Nielsen, Henny Porten, Fritz Lang, Max Pechstein, Emil Rathenau, Fritz Kreisler, Peter Behrens und deren Zeitgenossen.