Bookbot

Auf Augenhöhe oder eine Nasenlänge voraus?

Más información sobre el libro

Vor etwa 60 Jahren war die Berufstätigkeit der Frau gesellschaftlich umstritten, und 60 Prozent der Bundesbürger sprachen sich gegen das „Doppelverdienertum“ aus. Erst 1977 durften Frauen in der BRD ohne Zustimmung ihres Mannes arbeiten, während die DDR bereits in ihrer ersten Verfassung Gleichberechtigung festschrieb. Heute wird arbeitenden Müttern nicht mehr der Vorwurf des „Rabenmutter“-Seins gemacht, doch ein echter Bewusstseinswandel steht noch aus. Die Diskrepanz zwischen rechtlicher Gleichstellung und praktischer Realität bleibt bestehen. In der Diskussion um Gleichstellung stellen sich viele Fragen, darunter die nach einem „neuen Rollenverständnis des Mannes“, oft verbunden mit Begriffen wie Gendermainstreaming und Diversity-Management. Das Thema hat viele Facetten, doch der Kern bleibt: Es geht um gleiche Chancen und nicht um die Bewertung unterschiedlicher Lebensmodelle. In einer modernen Gesellschaft sollte die Frage nach Kind oder Karriere nicht mehr relevant sein. Männliche Persönlichkeiten aus Politik, Recht, Kirche, Kultur und Sport geben Einblicke, ob Männer und Frauen sich auf Augenhöhe begegnen und welche Frauen ihr Leben geprägt haben. Auch die Perspektiven der Frauen zu diesen Themen werden beleuchtet.

Compra de libros

Auf Augenhöhe oder eine Nasenlänge voraus?, Franziska v. Aspern

Idioma
Publicado en
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa dura)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Auf Augenhöhe oder eine Nasenlänge voraus?
Idioma
Alemán
Editorial
Militzke
Publicado en
2012
Formato
Tapa dura
ISBN10
3861898543
ISBN13
9783861898542
Serie
Descripción
Vor etwa 60 Jahren war die Berufstätigkeit der Frau gesellschaftlich umstritten, und 60 Prozent der Bundesbürger sprachen sich gegen das „Doppelverdienertum“ aus. Erst 1977 durften Frauen in der BRD ohne Zustimmung ihres Mannes arbeiten, während die DDR bereits in ihrer ersten Verfassung Gleichberechtigung festschrieb. Heute wird arbeitenden Müttern nicht mehr der Vorwurf des „Rabenmutter“-Seins gemacht, doch ein echter Bewusstseinswandel steht noch aus. Die Diskrepanz zwischen rechtlicher Gleichstellung und praktischer Realität bleibt bestehen. In der Diskussion um Gleichstellung stellen sich viele Fragen, darunter die nach einem „neuen Rollenverständnis des Mannes“, oft verbunden mit Begriffen wie Gendermainstreaming und Diversity-Management. Das Thema hat viele Facetten, doch der Kern bleibt: Es geht um gleiche Chancen und nicht um die Bewertung unterschiedlicher Lebensmodelle. In einer modernen Gesellschaft sollte die Frage nach Kind oder Karriere nicht mehr relevant sein. Männliche Persönlichkeiten aus Politik, Recht, Kirche, Kultur und Sport geben Einblicke, ob Männer und Frauen sich auf Augenhöhe begegnen und welche Frauen ihr Leben geprägt haben. Auch die Perspektiven der Frauen zu diesen Themen werden beleuchtet.