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Das kapitalistische Manifest

Ein Blick hinter die Kulissen des Zinssystems

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  • 104 páginas
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Der Autor, Vorstandsdirektor einer internationalen Bank, untersucht die Auswirkungen von Zinssystemen und behauptet, dass diese unweigerlich zu politischem und realem Feudalismus führen. Er stellt dem Zinskapitalismus ein einfaches, funktionierendes Modell einer echten Marktwirtschaft entgegen, das einen breiten Mittelstand fördert. Laut ihm können nur die USA die Welt vor dem drohenden Feudalismus retten oder selbst zu einem brutalen Feudalstaat werden. In den Vereinigten Staaten hat der Bürgerkrieg zwischen den „good old USA“ und den „Feudalkapitalisten“ bereits begonnen. Thun-Hohenstein ruft auch in Europa die „Zinssklaven“ zum Aufstand gegen ihre „Feudalherren“ auf. Als leidenschaftlicher Europäer strebt er eine Einigung Europas auf der Grundlage der christlich-abendländischen Staats-Idee an, ist jedoch frustriert über die gegenwärtige EU, die er als sich entwickelnde Diktatur betrachtet. Seine Analysen präsentiert er nicht in trockener wissenschaftlicher Form, sondern als Streitgespräch zwischen realen und fiktiven Persönlichkeiten, die verschiedene Denk- und Wirtschaftsweisen verkörpern. Diese reichen von Machiavelli über Al Capone bis zu Onkel Dagobert und umfassen auch Figuren wie Ronald Reagan, Franz Josef Strauß und Che Guevara.

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Das kapitalistische Manifest, Matthäus Thun-Hohenstein

Idioma
Publicado en
2012
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(Tapa blanda)
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Título
Das kapitalistische Manifest
Subtítulo
Ein Blick hinter die Kulissen des Zinssystems
Idioma
Alemán
Editorial
Ares-Verl.
Publicado en
2012
Formato
Tapa blanda
Páginas
104
ISBN10
3902732075
ISBN13
9783902732071
Serie
Descripción
Der Autor, Vorstandsdirektor einer internationalen Bank, untersucht die Auswirkungen von Zinssystemen und behauptet, dass diese unweigerlich zu politischem und realem Feudalismus führen. Er stellt dem Zinskapitalismus ein einfaches, funktionierendes Modell einer echten Marktwirtschaft entgegen, das einen breiten Mittelstand fördert. Laut ihm können nur die USA die Welt vor dem drohenden Feudalismus retten oder selbst zu einem brutalen Feudalstaat werden. In den Vereinigten Staaten hat der Bürgerkrieg zwischen den „good old USA“ und den „Feudalkapitalisten“ bereits begonnen. Thun-Hohenstein ruft auch in Europa die „Zinssklaven“ zum Aufstand gegen ihre „Feudalherren“ auf. Als leidenschaftlicher Europäer strebt er eine Einigung Europas auf der Grundlage der christlich-abendländischen Staats-Idee an, ist jedoch frustriert über die gegenwärtige EU, die er als sich entwickelnde Diktatur betrachtet. Seine Analysen präsentiert er nicht in trockener wissenschaftlicher Form, sondern als Streitgespräch zwischen realen und fiktiven Persönlichkeiten, die verschiedene Denk- und Wirtschaftsweisen verkörpern. Diese reichen von Machiavelli über Al Capone bis zu Onkel Dagobert und umfassen auch Figuren wie Ronald Reagan, Franz Josef Strauß und Che Guevara.