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Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem

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Warum ein Problem schon in Angriff nehmen, solange es noch klein ist? Warum ein Problem lösen, wenn dadurch nur ein neues entsteht? Als Meister des provokativen Coachings präsentiert Jonathan Briefs eine Erfolgsstrategie des Scheiterns à la Watzlawick. Aus seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Spitzensportlern stellt er seine Coaching-Erfahrungen einfach auf den Kopf und plädiert für eine Vertiefung der beruflichen Probleme. Briefs taucht dabei genüsslich ein in den Gedankenmüll der Selbstsabotage und rät: »Begrabe die Illusion eines gelungenen Berufslebens an der Biegung des Flusses.«Die provokative Zuspitzung regt zum Widerspruch an und motiviert zum Handeln. Humor und das Lachen über eigene Schwächen und Blockaden schaffen Abstand, wirken befreiend und helfen, bestehende Probleme selbstverantwortlich zu lösen. Der Beruf kann somit tatsächlich zur Berufung werden. Alle »Ja, aber-Profis«, »Eigentlich-Experten«, »No risk-Propheten« und »No way-Anhänger« dürfen dagegen bleiben, was sie sind: Problemzonen-Liebhaber!

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Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem, Jonathan Briefs

Idioma
Publicado en
2013
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(Tapa dura)
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5,0
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Título
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem
Idioma
Alemán
Editorial
Kösel
Publicado en
2013
Formato
Tapa dura
ISBN10
3466309506
ISBN13
9783466309504
Serie
Etiquetas
No ficción
Calificación
5 de 5
Descripción
Warum ein Problem schon in Angriff nehmen, solange es noch klein ist? Warum ein Problem lösen, wenn dadurch nur ein neues entsteht? Als Meister des provokativen Coachings präsentiert Jonathan Briefs eine Erfolgsstrategie des Scheiterns à la Watzlawick. Aus seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Spitzensportlern stellt er seine Coaching-Erfahrungen einfach auf den Kopf und plädiert für eine Vertiefung der beruflichen Probleme. Briefs taucht dabei genüsslich ein in den Gedankenmüll der Selbstsabotage und rät: »Begrabe die Illusion eines gelungenen Berufslebens an der Biegung des Flusses.«Die provokative Zuspitzung regt zum Widerspruch an und motiviert zum Handeln. Humor und das Lachen über eigene Schwächen und Blockaden schaffen Abstand, wirken befreiend und helfen, bestehende Probleme selbstverantwortlich zu lösen. Der Beruf kann somit tatsächlich zur Berufung werden. Alle »Ja, aber-Profis«, »Eigentlich-Experten«, »No risk-Propheten« und »No way-Anhänger« dürfen dagegen bleiben, was sie sind: Problemzonen-Liebhaber!