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Genius Astri

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Manfred Genius Astri. Dreiunddreißig Dichtungen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2022 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Inhaltsverzeichnis Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den 1880 in Riga als Sohn eines Gutsbesitzers geboren, studiert Manfred Kyber Psychologie und Naturphilosophie in Leipzig. 1902 erscheint sein erster Gedichtband. In Berlin arbeitet er als Verlagslektor und schreibt Lieder für das Kabarett. 1911 lernt er Rudolf Steiner kennen und schließt sich dessen anthroposophischer Bewegung an. 1919 zieht er nach Stuttgart und beginnt Vorträge über Okkultismus zu halten. Seit seinem Umzug nach Löwenstein 1922 ergreift er leidenschaftlich Partei für den Tierschutz. Am 10. März 1933 stirbt Manfred Kyber in Löwenstein und wird neben der als »Seherin von Prevorst« bekannt gewordenen Friederike Hauffe beigesetzt.

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Genius Astri, Manfred Kyber

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Publicado en
2021
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(Tapa blanda)
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Título
Genius Astri
Idioma
Alemán
Editorial
Henricus
Publicado en
2021
Formato
Tapa blanda
Páginas
40
ISBN10
3847851438
ISBN13
9783847851431
Serie
Etiquetas
Ficción, Poesía
Descripción
Manfred Genius Astri. Dreiunddreißig Dichtungen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2022 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Inhaltsverzeichnis Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den 1880 in Riga als Sohn eines Gutsbesitzers geboren, studiert Manfred Kyber Psychologie und Naturphilosophie in Leipzig. 1902 erscheint sein erster Gedichtband. In Berlin arbeitet er als Verlagslektor und schreibt Lieder für das Kabarett. 1911 lernt er Rudolf Steiner kennen und schließt sich dessen anthroposophischer Bewegung an. 1919 zieht er nach Stuttgart und beginnt Vorträge über Okkultismus zu halten. Seit seinem Umzug nach Löwenstein 1922 ergreift er leidenschaftlich Partei für den Tierschutz. Am 10. März 1933 stirbt Manfred Kyber in Löwenstein und wird neben der als »Seherin von Prevorst« bekannt gewordenen Friederike Hauffe beigesetzt.