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Von Puschkin bis Sorokin

Zwanzig russische Autoren im Porträt

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  • 360 páginas
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Während bisher die russische Literatur im deutschen Sprachraum vornehmlich in einzelnen Epochen und Werkgattungen untersucht und dargestellt wurde, verfolgt die Slawistin Johanna Renate Döring einen anderen Ansatz. Sie konzentriert sich in ihrem Buch bewusst auf die individuelle Lebensgeschichte repräsentativer Autoren – ganz im Sinne einer Frage des russischen Literaten Andrej Bitow: „Warum fragen Sie ständig nach meinem Schreiben, nicht nach meinem Leben?“. So entstehen auf der Grundlage charakteristischer Einzelmerkmale (z. B. Dostojewski, der Seelen- und Todeskundler; Nabokov, der Schmetterlingsforscher, Prosadichter, Schachkomponist) sachkundige und gut lesbare Porträts der Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die von 1800 bis in die unmittelbare Gegenwart hinein das kulturelle Leben Russlands maßgeblich prägen. Porträtiert werden: A. Puschkin, F. Tjutschew, N. Gogol, A. Herzen, M. Lermontow, I. Turgenjew, F. Dostojewski, L. Tolstoi, A. Tschechow, M. Gorki, I. Bunin, A. Achmatowa, B. Pasternak, M. Zwetajewa, V. Nabokov, A. Solschenizyn, A. Bitow, L. Petruschewskaja, J. Brodsky, V. Sorokin.

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Von Puschkin bis Sorokin, Johanna Renate Döring-Smirnov

Idioma
Publicado en
2013
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(Tapa dura)
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Título
Von Puschkin bis Sorokin
Subtítulo
Zwanzig russische Autoren im Porträt
Idioma
Alemán
Editorial
Böhlau
Publicado en
2013
Formato
Tapa dura
Páginas
360
ISBN10
3412221384
ISBN13
9783412221386
Serie
Etiquetas
No ficción
Calificación
4 de 5
Descripción
Während bisher die russische Literatur im deutschen Sprachraum vornehmlich in einzelnen Epochen und Werkgattungen untersucht und dargestellt wurde, verfolgt die Slawistin Johanna Renate Döring einen anderen Ansatz. Sie konzentriert sich in ihrem Buch bewusst auf die individuelle Lebensgeschichte repräsentativer Autoren – ganz im Sinne einer Frage des russischen Literaten Andrej Bitow: „Warum fragen Sie ständig nach meinem Schreiben, nicht nach meinem Leben?“. So entstehen auf der Grundlage charakteristischer Einzelmerkmale (z. B. Dostojewski, der Seelen- und Todeskundler; Nabokov, der Schmetterlingsforscher, Prosadichter, Schachkomponist) sachkundige und gut lesbare Porträts der Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die von 1800 bis in die unmittelbare Gegenwart hinein das kulturelle Leben Russlands maßgeblich prägen. Porträtiert werden: A. Puschkin, F. Tjutschew, N. Gogol, A. Herzen, M. Lermontow, I. Turgenjew, F. Dostojewski, L. Tolstoi, A. Tschechow, M. Gorki, I. Bunin, A. Achmatowa, B. Pasternak, M. Zwetajewa, V. Nabokov, A. Solschenizyn, A. Bitow, L. Petruschewskaja, J. Brodsky, V. Sorokin.