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Theorie in der Archäologie: zur jüngeren Diskussion in Deutschland

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  • 374 páginas
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Die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie des deutschsprachigen Raumes hat in den letzten drei Jahrzehnten – verbunden mit einem Generationswechsel – tiefgreifende Veränderungen erlebt. Dieser Prozess betrifft neben der DurchSetzung moderner naturwissenschaftlicher Analytik auch eine Grundsatzdebatte, in deren Rahmen versucht wird, die Möglichkeiten und Grenzen des Faches neu zu bestimmen. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger philosophisch-kulturwissenschaftlicher Strömungen ist dabei auch das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft einer Neubewertung unterzogen worden. Einen wichtigen Schritt im Rahmen dieses Transformationsprozesses bildete der 1998 erschienene Band 1 der Tübinger Archäologischen Taschenbücher (TAT). Er war der englischsprachigen Theoriedebatte gewidmet, die seit den späten 1980er Jahren zum Stichwortgeber der deutschsprachigen Diskussion wurde. Rund 15 Jahre später versucht der hier vorgelegte Band 10 dieser Reihe, jene Erträge zu bilanzieren, die sich seit rund 30 Jahren aus den Theorieerörterungen in Deutschland ergeben haben. Dabei werden die aktuellen Entwicklungen in zentralen Forschungsbereichen von Archäologinnen und Archäologen, die daran beteiligt waren, präsentiert und kritisch kommentiert.

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Theorie in der Archäologie: zur jüngeren Diskussion in Deutschland, Manfred K. H. Eggert

Idioma
Publicado en
2013
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(Tapa blanda)
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Título
Theorie in der Archäologie: zur jüngeren Diskussion in Deutschland
Idioma
Alemán
Publicado en
2013
Formato
Tapa blanda
Páginas
374
ISBN10
3830929676
ISBN13
9783830929673
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie des deutschsprachigen Raumes hat in den letzten drei Jahrzehnten – verbunden mit einem Generationswechsel – tiefgreifende Veränderungen erlebt. Dieser Prozess betrifft neben der DurchSetzung moderner naturwissenschaftlicher Analytik auch eine Grundsatzdebatte, in deren Rahmen versucht wird, die Möglichkeiten und Grenzen des Faches neu zu bestimmen. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger philosophisch-kulturwissenschaftlicher Strömungen ist dabei auch das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft einer Neubewertung unterzogen worden. Einen wichtigen Schritt im Rahmen dieses Transformationsprozesses bildete der 1998 erschienene Band 1 der Tübinger Archäologischen Taschenbücher (TAT). Er war der englischsprachigen Theoriedebatte gewidmet, die seit den späten 1980er Jahren zum Stichwortgeber der deutschsprachigen Diskussion wurde. Rund 15 Jahre später versucht der hier vorgelegte Band 10 dieser Reihe, jene Erträge zu bilanzieren, die sich seit rund 30 Jahren aus den Theorieerörterungen in Deutschland ergeben haben. Dabei werden die aktuellen Entwicklungen in zentralen Forschungsbereichen von Archäologinnen und Archäologen, die daran beteiligt waren, präsentiert und kritisch kommentiert.