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Baukunst für Softwarearchitektur

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Technologiearchitektur unterscheidet sich grundlegend von Gebäudearchitektur, auch wenn Softwarearchitekten dies oft anders sehen. Die IT-Welt ist kein Sandkasten, und dieses unterhaltsame Buch bietet einen Einblick in die Geschichte und Konzepte der Gebäudearchitektur und Stadtplanung, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. In einer Zeit von agiler Softwareentwicklung, Service-Design und Resilience ist es wertvoll, über den Tellerrand zu schauen und die Systemtheorie zu betrachten. Es erzählt zwölf Geschichten aus der Architektur, um diese alte Verbindung neu zu beleben. In Rezensionen wird hervorgehoben, dass der Autor sowohl in der realen Baukunst als auch in der Softwareentwicklung bewandert ist. Er führt die Leser durch die Entwicklung moderner Architektur und deren Beziehung zur IT-Welt, behandelt aktuelle Architekturströmungen wie Microservices und die neuesten Erkenntnisse in der agilen Softwareentwicklung. Das Buch ist informativ und persönlich, bietet viele Anekdoten und regt zum Nachdenken an, auch wenn es mehr Fragen als Antworten aufwirft. Der Leser wird auf eine spannende Reise durch die Geschichte der Baustile mitgenommen, wobei Parallelen zwischen Architektur und Software aufgezeigt werden. Die Gedanken des Autors sind gut belegt, sodass Interessierte Anregungen für eigene Recherchen finden können. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Buch keine konkreten Anleitungen für Softwareentwickler bietet, sonder

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Baukunst für Softwarearchitektur, Jan Peuker

Idioma
Publicado en
2014
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(Tapa blanda)
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Título
Baukunst für Softwarearchitektur
Idioma
Alemán
Autores
Jan Peuker
Publicado en
2014
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3868021183
ISBN13
9783868021189
Serie
Calificación
3 de 5
Descripción
Technologiearchitektur unterscheidet sich grundlegend von Gebäudearchitektur, auch wenn Softwarearchitekten dies oft anders sehen. Die IT-Welt ist kein Sandkasten, und dieses unterhaltsame Buch bietet einen Einblick in die Geschichte und Konzepte der Gebäudearchitektur und Stadtplanung, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. In einer Zeit von agiler Softwareentwicklung, Service-Design und Resilience ist es wertvoll, über den Tellerrand zu schauen und die Systemtheorie zu betrachten. Es erzählt zwölf Geschichten aus der Architektur, um diese alte Verbindung neu zu beleben. In Rezensionen wird hervorgehoben, dass der Autor sowohl in der realen Baukunst als auch in der Softwareentwicklung bewandert ist. Er führt die Leser durch die Entwicklung moderner Architektur und deren Beziehung zur IT-Welt, behandelt aktuelle Architekturströmungen wie Microservices und die neuesten Erkenntnisse in der agilen Softwareentwicklung. Das Buch ist informativ und persönlich, bietet viele Anekdoten und regt zum Nachdenken an, auch wenn es mehr Fragen als Antworten aufwirft. Der Leser wird auf eine spannende Reise durch die Geschichte der Baustile mitgenommen, wobei Parallelen zwischen Architektur und Software aufgezeigt werden. Die Gedanken des Autors sind gut belegt, sodass Interessierte Anregungen für eigene Recherchen finden können. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Buch keine konkreten Anleitungen für Softwareentwickler bietet, sonder