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Stanley Kubrick (1928–1999) gilt als einer der legendären Regisseure des 20. Jahrhunderts. Befragt nach seiner Arbeitsweise, gab Kubrick einst die simple Antwort: "Well, I never shoot anything I don’t want." Eigensinn und Eigenständigkeit kennzeichnen sein Werk und erklären bis heute den andauernden Erfolg seiner Filme, darunter '2001: A Space Odyssey', 'A Clockwork Orange' oder 'Eyes Wide Shut'. Der Ausstellungskatalog schlägt ein bis dato wenig bekanntes Kapitel seiner Karriere auf: Zwischen 1945 und 1950 entstanden fu?r die US-amerikanische Zeitschrift 'Look' essayistische Fotoreportagen, die es Kubrick erlaubten, eine ganz eigenständige Erzähltechnik zu entwickeln und sich mit Parametern wie Komposition, Atmosphäre und Timing auseinanderzusetzen. Bevorzugt stellt Kubrick – wie später auch in seinen Filmen – ein außergewöhnliches, oft einsames menschliches Schicksal dar: Er begleitet den Boxer Rocky Graziano zu einem Kampf, beobachtet einen Schuhputz-Jungen auf den Straßen New Yorks oder besucht Betsy von Fu?rstenberg, eine aufstrebende Jung-Schauspielerin aus "besseren Kreisen".0Exhibition: Bank Austria Kunstforum, Vienna, Austria (08.05.-13.07.2014).
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Eyes Wide Open, Ingried Brugger
- Idioma
- Publicado en
- 2014
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- (Tapa dura)
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- Título
- Eyes Wide Open
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Ingried Brugger
- Editorial
- Verl. für Moderne Kunst
- Publicado en
- 2014
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 208
- ISBN10
- 3869840692
- ISBN13
- 9783869840697
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Arte / Cultura, Fotografía
- Descripción
- Stanley Kubrick (1928–1999) gilt als einer der legendären Regisseure des 20. Jahrhunderts. Befragt nach seiner Arbeitsweise, gab Kubrick einst die simple Antwort: "Well, I never shoot anything I don’t want." Eigensinn und Eigenständigkeit kennzeichnen sein Werk und erklären bis heute den andauernden Erfolg seiner Filme, darunter '2001: A Space Odyssey', 'A Clockwork Orange' oder 'Eyes Wide Shut'. Der Ausstellungskatalog schlägt ein bis dato wenig bekanntes Kapitel seiner Karriere auf: Zwischen 1945 und 1950 entstanden fu?r die US-amerikanische Zeitschrift 'Look' essayistische Fotoreportagen, die es Kubrick erlaubten, eine ganz eigenständige Erzähltechnik zu entwickeln und sich mit Parametern wie Komposition, Atmosphäre und Timing auseinanderzusetzen. Bevorzugt stellt Kubrick – wie später auch in seinen Filmen – ein außergewöhnliches, oft einsames menschliches Schicksal dar: Er begleitet den Boxer Rocky Graziano zu einem Kampf, beobachtet einen Schuhputz-Jungen auf den Straßen New Yorks oder besucht Betsy von Fu?rstenberg, eine aufstrebende Jung-Schauspielerin aus "besseren Kreisen".0Exhibition: Bank Austria Kunstforum, Vienna, Austria (08.05.-13.07.2014).


