Bookbot

Hilferuf aus dem Folterkeller

Die Hamburger Säurefassmorde. Eine Spurensuche

Parámetros

Más información sobre el libro

Freunde, Nachbarn und Kollegen beschrieben ihn als freundlich und hilfsbereit, als liebevollen Vater und seriösen Geschäftsmann. Doch unbemerkt lebte der Kürschnermeister Lutz Seifert ein düsteres Doppelleben. Im Atomschutzbunker seines Reihenhauses in Hamburg-Rahlstedt hielt er mehrere Frauen gefangen, folterte und tötete sie, zerstückelte die Leichen und löste sie in Säurefässern auf, die er im Garten vergrub. Zuvor zwang er seine Opfer, ihren Angehörigen zu schreiben, dass sie ein neues Leben beginnen wollten, was dazu führte, dass die Polizei den Vermisstenfällen keine größere Aufmerksamkeit schenkte. Dies änderte sich, als die Kriminalbeamtin Karla Sommer auf eigene Faust ermittelte, gegen den Willen ihres Vorgesetzten und in ihrer Freizeit. Anders als ihre Kollegen glaubte sie einer Frau, die nach einer gescheiterten Lösegeldforderung freigelassen worden war und von ihrer Gefangenschaft berichtete. Auch die Mutter einer vor drei Jahren verschwundenen Industriekauffrau fand Gehör. Sommer befragte Zeugen, studierte Akten und stellte Zusammenhänge zwischen den Vermisstenfällen her, was schließlich dazu führte, dass die Justiz handelte. 1996 wurde Seifert wegen Mordes in zwei Fällen zu lebenslanger Haft verurteilt.

Compra de libros

Hilferuf aus dem Folterkeller, Heinrich Thies

Idioma
Publicado en
2014
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa dura)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Hilferuf aus dem Folterkeller
Subtítulo
Die Hamburger Säurefassmorde. Eine Spurensuche
Idioma
Alemán
Editorial
zu Klampen
Publicado en
2014
Formato
Tapa dura
ISBN10
3866744005
ISBN13
9783866744004
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Freunde, Nachbarn und Kollegen beschrieben ihn als freundlich und hilfsbereit, als liebevollen Vater und seriösen Geschäftsmann. Doch unbemerkt lebte der Kürschnermeister Lutz Seifert ein düsteres Doppelleben. Im Atomschutzbunker seines Reihenhauses in Hamburg-Rahlstedt hielt er mehrere Frauen gefangen, folterte und tötete sie, zerstückelte die Leichen und löste sie in Säurefässern auf, die er im Garten vergrub. Zuvor zwang er seine Opfer, ihren Angehörigen zu schreiben, dass sie ein neues Leben beginnen wollten, was dazu führte, dass die Polizei den Vermisstenfällen keine größere Aufmerksamkeit schenkte. Dies änderte sich, als die Kriminalbeamtin Karla Sommer auf eigene Faust ermittelte, gegen den Willen ihres Vorgesetzten und in ihrer Freizeit. Anders als ihre Kollegen glaubte sie einer Frau, die nach einer gescheiterten Lösegeldforderung freigelassen worden war und von ihrer Gefangenschaft berichtete. Auch die Mutter einer vor drei Jahren verschwundenen Industriekauffrau fand Gehör. Sommer befragte Zeugen, studierte Akten und stellte Zusammenhänge zwischen den Vermisstenfällen her, was schließlich dazu führte, dass die Justiz handelte. 1996 wurde Seifert wegen Mordes in zwei Fällen zu lebenslanger Haft verurteilt.