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Kathedrale im Umbruch

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Die Wiedereröffnung des Welterbes Hildesheimer Mariendom nehmen der Dombauverein Hohe Domkirche Hildesheim e. V. und die Landschaft des vormaligen Fürstentums Hildesheim zum Anlass, dieses außerordentliche Bauwerk in der Zeit seines Umbaus und seiner Erneuerung auf einzigartige Weise vorzustellen. Professor Manfred Zimmermann hat seit der Schließung des Doms im Jahre 2009 zahlreiche kunstvolle schwarz- weiß -Fotoaufnahmen erstellt, die höchsten künstlerischen, fachlichen und technischen Ansprüchen genügen. Eine ausgewählte Anzahl dieser Motive wird nun in Form eines Kunstbildbandes einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es handelt sich dabei um ganz individuelle Bilder einzelner Bauabschnitte, der Ausgrabungen, ästhetische Eindrücke der Baustelle – allesamt Aufnahmen, die einen einmaligen Charakter als Zeitdokument besitzen, weil es die jeweiligen Blickwinkel und Blicke im neuen Dom und im Dom-Museum so nicht mehr geben wird.

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Kathedrale im Umbruch, Manfred Zimmermann

Idioma
Publicado en
2014
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(Tapa dura)
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Título
Kathedrale im Umbruch
Idioma
Alemán
Editorial
Gerstenberg
Publicado en
2014
Formato
Tapa dura
Páginas
125
ISBN10
3806787891
ISBN13
9783806787894
Serie
Descripción
Die Wiedereröffnung des Welterbes Hildesheimer Mariendom nehmen der Dombauverein Hohe Domkirche Hildesheim e. V. und die Landschaft des vormaligen Fürstentums Hildesheim zum Anlass, dieses außerordentliche Bauwerk in der Zeit seines Umbaus und seiner Erneuerung auf einzigartige Weise vorzustellen. Professor Manfred Zimmermann hat seit der Schließung des Doms im Jahre 2009 zahlreiche kunstvolle schwarz- weiß -Fotoaufnahmen erstellt, die höchsten künstlerischen, fachlichen und technischen Ansprüchen genügen. Eine ausgewählte Anzahl dieser Motive wird nun in Form eines Kunstbildbandes einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es handelt sich dabei um ganz individuelle Bilder einzelner Bauabschnitte, der Ausgrabungen, ästhetische Eindrücke der Baustelle – allesamt Aufnahmen, die einen einmaligen Charakter als Zeitdokument besitzen, weil es die jeweiligen Blickwinkel und Blicke im neuen Dom und im Dom-Museum so nicht mehr geben wird.