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Die Oesterreichische Nationalbank, seit 1816

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Umfassende Darstellung der siebenältestenNotenbank der Welt Der Prachtband zum 200-Jahr-Jubiläum Reich illustriert mit unveröffentlichtem Bildmaterial Die Oesterreichische Nationalbank wurde am 1. Juni 1816 durch zwei Patente von Kaiser Franz I. gegründet. Seither hat sich die Welt, in der die Nationalbank agierte, grundlegend verändert – und damit auch die Notenbank selbst. In ihrer ersten Rolle war sie Finanzier des Staatshaushalts. Diese Funktion ist den heutigen europäischen Zentralbanken verboten. Ausgestattet mit dem Gebot der Unabhängigkeit sorgt die OeNB heute für Preis- und Finanzmarktstabilität. Auch die Währungen haben in Österreich in den letzten zwei Jahrhunderten sechsmal gewechselt. Nach Gulden, Krone, Schilling, Reichsmark und wieder Schilling bedeutete die Einführung des Euro in mittlerweile 19 Ländern Europas den letzten markanten Einschnitt in die Geld- und Währungspolitik Österreichs. Dieses Jubiläumsbuch fängt die wichtigsten Momente und Aufgaben der damaligen wie heutigen OeNB ein. Die reich illustrierten Texte basieren großteils auf bisher unveröffentlichten Quellen aus dem Archiv der OeNB.

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Die Oesterreichische Nationalbank, seit 1816, Walter Antonowicz

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Publicado en
2016
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(Tapa dura)
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Título
Die Oesterreichische Nationalbank, seit 1816
Idioma
Alemán
Publicado en
2016
Formato
Tapa dura
Páginas
192
ISBN10
3850337383
ISBN13
9783850337380
Serie
Descripción
Umfassende Darstellung der siebenältestenNotenbank der Welt Der Prachtband zum 200-Jahr-Jubiläum Reich illustriert mit unveröffentlichtem Bildmaterial Die Oesterreichische Nationalbank wurde am 1. Juni 1816 durch zwei Patente von Kaiser Franz I. gegründet. Seither hat sich die Welt, in der die Nationalbank agierte, grundlegend verändert – und damit auch die Notenbank selbst. In ihrer ersten Rolle war sie Finanzier des Staatshaushalts. Diese Funktion ist den heutigen europäischen Zentralbanken verboten. Ausgestattet mit dem Gebot der Unabhängigkeit sorgt die OeNB heute für Preis- und Finanzmarktstabilität. Auch die Währungen haben in Österreich in den letzten zwei Jahrhunderten sechsmal gewechselt. Nach Gulden, Krone, Schilling, Reichsmark und wieder Schilling bedeutete die Einführung des Euro in mittlerweile 19 Ländern Europas den letzten markanten Einschnitt in die Geld- und Währungspolitik Österreichs. Dieses Jubiläumsbuch fängt die wichtigsten Momente und Aufgaben der damaligen wie heutigen OeNB ein. Die reich illustrierten Texte basieren großteils auf bisher unveröffentlichten Quellen aus dem Archiv der OeNB.