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Von Palais zu Café

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  • 240 páginas
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Mondäne Lebensader und Wohnviertel der Reichen und Mächtigen – „Von Palais zu Café“ entdeckt die Wiener Herrengasse als bildschönen und aufregenden Schauplatz der Geschichte. Die Akteure: gekrönte Häupter, Freigeister und Pioniere. Wer in der Herrengasse wohnte und verkehrte, hatte Rang und Namen – Erzherzöge und Gräfinnen, Prinzessinnen und Feldherren, Schauspielerinnen und Künstler. Noch heute reiht sich Palais an Café, die verheißungsvollen Fassaden vibrieren vor Geschichte. Anna Maria Bauer hat herausgefunden, was sich hinter den verschwiegenen Mauern abgespielt hat: Dass Prinz Eugen allabendlich im Palais Batthyány vorbeischaute, um mit der „schönen Lori“ eine Partie Piquet zu spielen. Dass Eugenie Schwarzwald hier ihre Reformschule führte, in der Kokoschka und Loos unterrichteten. Und dass Graf Wilczek hier wohnte, der als Polarforscher das Franz-Josefs-Land entdeckte und ein Rivale seines Auftraggebers war – denn auch er verehrte Katharina Schratt.

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Von Palais zu Café, Anna Maria Bauer

Idioma
Publicado en
2016
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(Tapa dura)
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Título
Von Palais zu Café
Idioma
Alemán
Editorial
Metroverlag
Publicado en
2016
Formato
Tapa dura
Páginas
240
ISBN10
3993002474
ISBN13
9783993002473
Serie
Descripción
Mondäne Lebensader und Wohnviertel der Reichen und Mächtigen – „Von Palais zu Café“ entdeckt die Wiener Herrengasse als bildschönen und aufregenden Schauplatz der Geschichte. Die Akteure: gekrönte Häupter, Freigeister und Pioniere. Wer in der Herrengasse wohnte und verkehrte, hatte Rang und Namen – Erzherzöge und Gräfinnen, Prinzessinnen und Feldherren, Schauspielerinnen und Künstler. Noch heute reiht sich Palais an Café, die verheißungsvollen Fassaden vibrieren vor Geschichte. Anna Maria Bauer hat herausgefunden, was sich hinter den verschwiegenen Mauern abgespielt hat: Dass Prinz Eugen allabendlich im Palais Batthyány vorbeischaute, um mit der „schönen Lori“ eine Partie Piquet zu spielen. Dass Eugenie Schwarzwald hier ihre Reformschule führte, in der Kokoschka und Loos unterrichteten. Und dass Graf Wilczek hier wohnte, der als Polarforscher das Franz-Josefs-Land entdeckte und ein Rivale seines Auftraggebers war – denn auch er verehrte Katharina Schratt.