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Europe in the Renaissance

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Die Renaissance erlebte einige der bedeutendsten Umbrüche der Weltgeschichte: die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, die Entdeckung eines unbekannten Kontinents, die Erarbeitung eines neuen Weltbildes; sie versuchte, die Rätsel der Natur zu lösen, praktizierte Alchemie, machte sich daran, eine neue Medizin zu entwerfen, konzipierte ein neues Menschenbild und schuf Schönheit in Gestalt von Bildern und Bauten, Skulpturen und Literatur. Was an Neuem ersonnen und geformt wurde, wäre ohne kulturellen Austausch undenkbar gewesen. Die Renaissance war eine Kultur des Dialogs und der Ideenflüge über weite Räume und Zeiten. Anhand von zahlreichen Beispielen – Kunstwerken, Instrumenten und Dingen des Alltags – werden in dieser Publikation eindrucksvoll die unterschiedlichen Wege des Transfers nachzuspüren sein. Namhafte Autoren führen bis in die Antike und den Orient, nach Italien und durch halb Europa. Ausstellung: Schweizerisches Nationalmuseum, Landesmuseum Zürich, 1.8.–27.11.2016

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Europe in the Renaissance, Bernard Aikema

Idioma
Publicado en
2016
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(Tapa blanda)
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Título
Europe in the Renaissance
Idioma
Inglés
Editorial
Hatje Cantz
Publicado en
2016
Formato
Tapa blanda
Páginas
343
ISBN10
3775740732
ISBN13
9783775740739
Serie
Descripción
Die Renaissance erlebte einige der bedeutendsten Umbrüche der Weltgeschichte: die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, die Entdeckung eines unbekannten Kontinents, die Erarbeitung eines neuen Weltbildes; sie versuchte, die Rätsel der Natur zu lösen, praktizierte Alchemie, machte sich daran, eine neue Medizin zu entwerfen, konzipierte ein neues Menschenbild und schuf Schönheit in Gestalt von Bildern und Bauten, Skulpturen und Literatur. Was an Neuem ersonnen und geformt wurde, wäre ohne kulturellen Austausch undenkbar gewesen. Die Renaissance war eine Kultur des Dialogs und der Ideenflüge über weite Räume und Zeiten. Anhand von zahlreichen Beispielen – Kunstwerken, Instrumenten und Dingen des Alltags – werden in dieser Publikation eindrucksvoll die unterschiedlichen Wege des Transfers nachzuspüren sein. Namhafte Autoren führen bis in die Antike und den Orient, nach Italien und durch halb Europa. Ausstellung: Schweizerisches Nationalmuseum, Landesmuseum Zürich, 1.8.–27.11.2016