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Raum und Grenze in den Chinastudien

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Die XXIV. Jahrestagung der Deutschen Vereinigung für Chinastudien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg im November 2013 thematisierte „Raum und Grenze“ und erkundete das Erkenntnispotenzial eines spatial turn in der Chinaforschung. Neben konventionellen Ansätzen zu Territorialität wurden auch soziale Konstruktionen von Raum untersucht, wobei Praktiken der Raumkonstitution, -erschließung und -beherrschung sowie Akte der Ein- und Ausgrenzung im Fokus standen. Der Tagungsband gliedert sich in zwei vormoderne und zwei zeitgenössische Teile. Der erste Teil umfasst vier historische Arbeiten, die sich mit kartografischen Darstellungen und Grenzgebieten in wirtschaftlicher, kultureller und territorialer Hinsicht befassen. Der zweite Teil widmet sich dem Großen Nordwesten, einem Schwerpunktgebiet der jüngeren Binnenentwicklung Chinas, mit drei Beiträgen, die verschiedene Aspekte der Raumgestaltung wie Bewaldung, Sesshaftwerdung und Straßenbau beleuchten. Der dritte Teil thematisiert vormoderne Grenzbereiche zwischen Ästhetik, Philosophie und Religion, einschließlich Landschaftsmalerei, Leibphilosophie und Stadtplanung. Abgerundet wird der Band durch kultur- und erziehungswissenschaftliche Arbeiten zu Friedhöfen und Grünen Schulen.

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Raum und Grenze in den Chinastudien, Roland Altenburger

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Publicado en
2016
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(Tapa blanda)
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Título
Raum und Grenze in den Chinastudien
Idioma
Inglés
Editorial
Harrassowitz
Publicado en
2016
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3447105917
ISBN13
9783447105910
Serie
Descripción
Die XXIV. Jahrestagung der Deutschen Vereinigung für Chinastudien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg im November 2013 thematisierte „Raum und Grenze“ und erkundete das Erkenntnispotenzial eines spatial turn in der Chinaforschung. Neben konventionellen Ansätzen zu Territorialität wurden auch soziale Konstruktionen von Raum untersucht, wobei Praktiken der Raumkonstitution, -erschließung und -beherrschung sowie Akte der Ein- und Ausgrenzung im Fokus standen. Der Tagungsband gliedert sich in zwei vormoderne und zwei zeitgenössische Teile. Der erste Teil umfasst vier historische Arbeiten, die sich mit kartografischen Darstellungen und Grenzgebieten in wirtschaftlicher, kultureller und territorialer Hinsicht befassen. Der zweite Teil widmet sich dem Großen Nordwesten, einem Schwerpunktgebiet der jüngeren Binnenentwicklung Chinas, mit drei Beiträgen, die verschiedene Aspekte der Raumgestaltung wie Bewaldung, Sesshaftwerdung und Straßenbau beleuchten. Der dritte Teil thematisiert vormoderne Grenzbereiche zwischen Ästhetik, Philosophie und Religion, einschließlich Landschaftsmalerei, Leibphilosophie und Stadtplanung. Abgerundet wird der Band durch kultur- und erziehungswissenschaftliche Arbeiten zu Friedhöfen und Grünen Schulen.