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Die Revolution der modernen Kunst

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Der Autor untersucht in der modernen Kunst 'Aspekte, die als selbstverständlich angesehen werden'. Er stellt Fragen zur Essenz der modernen Kunst und enthüllt deren innere Prinzipien. Der Autor behauptet, dass die Merkmale der modernen Kunst oft missverstanden und überbewertet werden. Die Kritik beginnt mit einer umstrittenen Betrachtung der Abstraktion, die auf 'Reinheit' basiert, und reicht bis zum Surrealismus. Er erklärt den neuen Wert des 'Idols', den die moderne Kunst an die Stelle von Tradition und Menschlichkeit gesetzt hat. Der Verlust des Glaubens an traditionelle Werte hat einen weiteren blinden Glauben und die Entstehung von Idolen zur Folge gehabt, wobei Kunst als absolut verehrt wurde. Er untersucht eingehender Konzepte, die mit dem Heiligen, dem Problem neuer Idole, Ästhetizismus, Wissenschaftsglauben und Technokratismus sowie beabsichtigtem Wahnsinn verbunden sind. Natürlich ist die Haltung des Autors zur modernen Kunst nicht ausschließlich negativ. Er erkennt an, dass die moderne Kunst schmerzhafte Überlegungen zur Zeit angestellt hat und ein tiefes Selbstbewusstsein vorhanden war, hinterfragt jedoch scharf die verzerrte Entwicklung der modernen Kunst und die Selbsttäuschung, die sie umgibt. Insgesamt entfaltet er eine kritische Analyse der modernen Kunst und erforscht im zweiten Teil die historische Bedeutung der modernen Kunst.

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Die Revolution der modernen Kunst, Hans Sedlmayr

Idioma
Publicado en
1955
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
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2,79 €

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Idioma
Alemán
Editorial
Rowohlt
Publicado en
1955
Formato
Tapa blanda
Serie
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2,5 de 5
Descripción
Der Autor untersucht in der modernen Kunst 'Aspekte, die als selbstverständlich angesehen werden'. Er stellt Fragen zur Essenz der modernen Kunst und enthüllt deren innere Prinzipien. Der Autor behauptet, dass die Merkmale der modernen Kunst oft missverstanden und überbewertet werden. Die Kritik beginnt mit einer umstrittenen Betrachtung der Abstraktion, die auf 'Reinheit' basiert, und reicht bis zum Surrealismus. Er erklärt den neuen Wert des 'Idols', den die moderne Kunst an die Stelle von Tradition und Menschlichkeit gesetzt hat. Der Verlust des Glaubens an traditionelle Werte hat einen weiteren blinden Glauben und die Entstehung von Idolen zur Folge gehabt, wobei Kunst als absolut verehrt wurde. Er untersucht eingehender Konzepte, die mit dem Heiligen, dem Problem neuer Idole, Ästhetizismus, Wissenschaftsglauben und Technokratismus sowie beabsichtigtem Wahnsinn verbunden sind. Natürlich ist die Haltung des Autors zur modernen Kunst nicht ausschließlich negativ. Er erkennt an, dass die moderne Kunst schmerzhafte Überlegungen zur Zeit angestellt hat und ein tiefes Selbstbewusstsein vorhanden war, hinterfragt jedoch scharf die verzerrte Entwicklung der modernen Kunst und die Selbsttäuschung, die sie umgibt. Insgesamt entfaltet er eine kritische Analyse der modernen Kunst und erforscht im zweiten Teil die historische Bedeutung der modernen Kunst.