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Vom Betreuer zum Begleiter

Eine Handreichung zur Leitidee der Selbstbestimmung

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  • 304 páginas
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Ein »Dauerbrenner«! Für die neue Auflage haben die Autoren überprüft, ob ihre vor immerhin 20 Jahren gesammelten Aussagen immer noch gültig sein könnten und haben sich nach intensiver Diskussion entschlossen, eine grundlegend überarbeitete Fassung des Buches zusammenzustellen. Die Neuauflage enthält viele überarbeitete und einige wenige praktisch unveränderte Beiträge dazu auch neue Beiträge, etwa zu rechtlichen Aspekten der Selbstbestimmungsdiskussion, zum Aspekt der Barrierefreiheit sowie zur Frage der Chancen von Menschen mit sehr hohem Unterstützungsbedarf auf ein selbstbestimmtes Leben. Abgerundet wird das Ganze mit einem Augenzwinkern: In einer »Typologie« stellen sie uns scherzhaft, und doch ein bisschen ernst gemeint, die Frage, wie unterschiedliche »Typen« von Kolleg(inn)en in den letzten 20 Jahren mit dem Gedanken der Selbstbestimmung umgegangen sind. Doch die Grundaussagen bleiben unverändert aktuell: Um das Leitbild »Selbstbestimmung« durchzusetzen, muss sich die Rolle der Professionellen fundamental verändern. Das Begleitungshandeln wird sich daran orientieren müssen, welche Vorstellungen behinderte Menschen haben von den Formen der Hilfestellungen, die sie wünschen.

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Vom Betreuer zum Begleiter, Ulrich Hähner

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Publicado en
2016
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(Tapa blanda)
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Subtítulo
Eine Handreichung zur Leitidee der Selbstbestimmung
Idioma
Alemán
Publicado en
2016
Formato
Tapa blanda
Páginas
304
ISBN10
3886173240
ISBN13
9783886173242
Serie
Descripción
Ein »Dauerbrenner«! Für die neue Auflage haben die Autoren überprüft, ob ihre vor immerhin 20 Jahren gesammelten Aussagen immer noch gültig sein könnten und haben sich nach intensiver Diskussion entschlossen, eine grundlegend überarbeitete Fassung des Buches zusammenzustellen. Die Neuauflage enthält viele überarbeitete und einige wenige praktisch unveränderte Beiträge dazu auch neue Beiträge, etwa zu rechtlichen Aspekten der Selbstbestimmungsdiskussion, zum Aspekt der Barrierefreiheit sowie zur Frage der Chancen von Menschen mit sehr hohem Unterstützungsbedarf auf ein selbstbestimmtes Leben. Abgerundet wird das Ganze mit einem Augenzwinkern: In einer »Typologie« stellen sie uns scherzhaft, und doch ein bisschen ernst gemeint, die Frage, wie unterschiedliche »Typen« von Kolleg(inn)en in den letzten 20 Jahren mit dem Gedanken der Selbstbestimmung umgegangen sind. Doch die Grundaussagen bleiben unverändert aktuell: Um das Leitbild »Selbstbestimmung« durchzusetzen, muss sich die Rolle der Professionellen fundamental verändern. Das Begleitungshandeln wird sich daran orientieren müssen, welche Vorstellungen behinderte Menschen haben von den Formen der Hilfestellungen, die sie wünschen.