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Als Bukowina-Deutsche werden mehrere deutschstämmige Volksgruppen bezeichnet, die zwischen 1775 und 1850 in die Bukowina immigrierten und zur Entwicklung des östlichsten Kronlandes der Habsburgermonarchie beitrugen, das heute in der Ukraine und Rumänien liegt. Die Studie beginnt mit der Besiedelung unter Kaiser Joseph II. und beschreibt die verschiedenen Siedlungsgruppen aus Deutschland sowie deren Aufbauleistungen bis zum Ersten Weltkrieg. Sie behandelt auch die Ereignisse vor dem Zweiten Weltkrieg, die zur Umsiedlung der deutschsprachigen Bevölkerung aus der Nord- und Südbukowina durch die Nationalsozialisten führten. Anhand umfangreicher empirischer Untersuchungen und Zeitzeugeninterviews wird die Flucht aus der Bukowina lebhaft dargestellt, einschließlich der Vorbereitungen, des Ablaufs der Umsiedlung und der Transportrouten. Die Bedingungen in den Lagern, in denen die Bukowina-Deutschen während des Transports und danach untergebracht waren, sowie die Ansiedlung in den Ostgebieten des Deutschen Reiches und die Flucht nach Deutschland am Kriegsende werden detailliert geschildert. Der Auf- und Ausbau der Siedlungen in Stuttgart-Büsnau und Darmstadt wird ebenfalls nachgezeichnet, einschließlich des Verhältnisses zwischen Buchenlanddeutschen und Einheimischen sowie des Vereinslebens und kultureller Aktivitäten bis in die Gegenwart. Der Anhang enthält bildliches und schriftliches Quellenmaterial aus Stadt- und Privatarchiven, d
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Die Umsiedlung der Bukowina-Deutschen und ihre Ansiedlung in Stuttgart und Darmstadt nach dem Zweiten Weltkrieg, Jens-Christian Fischer
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- 2017
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