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56 Tage im Sattel

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  • 460 páginas
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Das Buch schildert die Erlebnisse eines erfolgreichen Unternehmers, der nach Jahren harter Arbeit eine Auszeit nimmt und sich einer Gruppe Wanderreiter anschließt. In 56 Tagen reiten sie von Bayern nach Hiddensee, was sich als große Herausforderung erweist. Die Wege, oft querfeldein durch Wald und Wiesen, verlangen sowohl den Pferden als auch den Reitern viel ab. Besonders herausfordernd ist der Passieren des ehemaligen Todesstreifens der innerdeutschen Grenze, wo einige Bereiche noch minenverseucht sind. Die Pferde müssen zudem fünfmal auf eine Fähre, was zunächst ungewohnt ist. Neben der täglichen Distanz von etwa 35 Kilometern erfordert die Organisation und Logistik viel Einsatz: die Versorgung der Pferde, Übernachtungen auf Viehanhängern, im Zelt oder in unterschiedlichen Unterkünften, einschließlich eines Luxushotels. Ein Rittführer, der sich wie ein kleiner Napoleon verhält und eine Vorliebe für junge Frauen hat, sorgt für Spannungen in der Gruppe. Unterwegs fallen immer wieder Pferde aus, was zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt. Der Autor beschreibt eindrucksvoll die Höhen und Tiefen, den Gruppendruck und die Glücksmomente, die diese Reise mit sich bringt.

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56 Tage im Sattel, Arend Kamphorst

Idioma
Publicado en
2017
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(Tapa blanda)
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Título
56 Tage im Sattel
Idioma
Alemán
Editorial
Klecks Verlag
Publicado en
2017
Formato
Tapa blanda
Páginas
460
ISBN10
3956834755
ISBN13
9783956834752
Serie
Etiquetas
Deporte
Descripción
Das Buch schildert die Erlebnisse eines erfolgreichen Unternehmers, der nach Jahren harter Arbeit eine Auszeit nimmt und sich einer Gruppe Wanderreiter anschließt. In 56 Tagen reiten sie von Bayern nach Hiddensee, was sich als große Herausforderung erweist. Die Wege, oft querfeldein durch Wald und Wiesen, verlangen sowohl den Pferden als auch den Reitern viel ab. Besonders herausfordernd ist der Passieren des ehemaligen Todesstreifens der innerdeutschen Grenze, wo einige Bereiche noch minenverseucht sind. Die Pferde müssen zudem fünfmal auf eine Fähre, was zunächst ungewohnt ist. Neben der täglichen Distanz von etwa 35 Kilometern erfordert die Organisation und Logistik viel Einsatz: die Versorgung der Pferde, Übernachtungen auf Viehanhängern, im Zelt oder in unterschiedlichen Unterkünften, einschließlich eines Luxushotels. Ein Rittführer, der sich wie ein kleiner Napoleon verhält und eine Vorliebe für junge Frauen hat, sorgt für Spannungen in der Gruppe. Unterwegs fallen immer wieder Pferde aus, was zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt. Der Autor beschreibt eindrucksvoll die Höhen und Tiefen, den Gruppendruck und die Glücksmomente, die diese Reise mit sich bringt.