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Ansprachen. Reden, Notizen, Gedichte

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In diesem ersten Buch von Peter Schneider wurden zehn berühmte Texte der Jahre 1967 bis 1969 abgedruckt, darunter die Rede »Wir haben Fehler gemacht«, die 1967 während eines Sit-ins im Audimax der Freien Universität Berlin gehalten wurde, oder »Bild-Zeitung«, eine Rede bei einer das Springer-Tribunal vorbereitenden Veranstaltung. Sie sind hier erstmals seit 30 Jahren wieder lieferbar – und lassen den heutigen Leser verblüfft die provokante Sprengkraft von damals erkennen, die ihren Ursprung in einer Gesellschaft hatte, »in der die Interessen und Wünsche der Menschen so hundertfach beleidigt worden sind, dass sie es für einen Anschlag auf ihr Leben halten, wenn einer bei Rot über die Straße geht.« Es waren »Ansprachen, nicht vor geladenen, sondern vor sprechenden und widersprechenden Zuhörern«, wie Klaus Wagenbach schrieb: »Texte, die ihre Schönheit durch eine Kürze und Klarheit erreichen, wie sie bei sozialistischen Autoren noch selten ist.«

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Ansprachen. Reden, Notizen, Gedichte, Peter K. Schneider

Idioma
Publicado en
1970
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Ansprachen. Reden, Notizen, Gedichte
Idioma
Alemán
Editorial
Wachenbuch
Publicado en
1970
Formato
Tapa blanda
Serie
Calificación
2 de 5
Descripción
In diesem ersten Buch von Peter Schneider wurden zehn berühmte Texte der Jahre 1967 bis 1969 abgedruckt, darunter die Rede »Wir haben Fehler gemacht«, die 1967 während eines Sit-ins im Audimax der Freien Universität Berlin gehalten wurde, oder »Bild-Zeitung«, eine Rede bei einer das Springer-Tribunal vorbereitenden Veranstaltung. Sie sind hier erstmals seit 30 Jahren wieder lieferbar – und lassen den heutigen Leser verblüfft die provokante Sprengkraft von damals erkennen, die ihren Ursprung in einer Gesellschaft hatte, »in der die Interessen und Wünsche der Menschen so hundertfach beleidigt worden sind, dass sie es für einen Anschlag auf ihr Leben halten, wenn einer bei Rot über die Straße geht.« Es waren »Ansprachen, nicht vor geladenen, sondern vor sprechenden und widersprechenden Zuhörern«, wie Klaus Wagenbach schrieb: »Texte, die ihre Schönheit durch eine Kürze und Klarheit erreichen, wie sie bei sozialistischen Autoren noch selten ist.«