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Ein Arbeitsleben für die DEFA

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  • 373 páginas
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Gert Golde, der letzte Generaldirektor des DEFA-Studios für Spielfilme, spricht mit Dorett Molitor über seine über 30-jährige Tätigkeit bei der DEFA. Er reflektiert über Erlebnisse und Personen und erläutert die Entwicklung des Studios. Seine Schilderungen reichen von der Kindheit im kriegsgeplagten Dresden und dem Studium an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg bis zu seinen Anfängen als Aufnahmeleiter und späteren Rollen als Produktionsleiter bei bedeutenden Regisseuren. Golde beschreibt seine Zeit als Direktor für Ökonomie und Produktion bis hin zu seiner Geschäftsführertätigkeit nach der Privatisierung der DEFA in den 1990er Jahren. Das Gespräch bietet Einblicke in die Strukturen und Herausforderungen eines komplexen Produktionsapparates, der zwischen kulturellem Auftrag und Planerfüllung agiert. Zudem beleuchtet es die tiefgreifenden Auswirkungen von Ereignissen wie dem 11. Plenum des ZK der SED und der Biermann-Affäre auf die Arbeit des Studios. Besonders die dramatischen Veränderungen zwischen 1989 und 1991 werden ausführlich behandelt. Golde schildert detailliert die verzweifelten Bemühungen um die Rettung der DEFA und deren Fortführung als Produktionsfirma im vereinten Deutschland, ergänzt durch ausgewählte Dokumente zu diesem Thema.

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Ein Arbeitsleben für die DEFA, Dorett Molitor

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2018
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