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Wissenschaft und kreatives Denken

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  • 186 páginas
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Lucian Blagas Werk „Wissenschaft und kreatives Denken“ handelt von zwei Typen der Erkenntnis, die sich grundsätzlich voneinander unterscheiden und nicht aufeinander reduziert werden können. Einerseits gibt es die begriffliche Erkenntnis, die perfekt auf ein gegebenes Objekt passt, andererseits gibt es eine Art von Erkenntnis, die auf ein Mysterium stößt und zur Problemlösung das Risiko der Kreativität auf sich nimmt. Die erste Erkenntnisart wird von Blaga Typ I genannt, die zweite Art der Erkenntnis Typ II. Diese Klassifizierung setzt eine Einteilung in „paradiesische“ und „luziferische“ Erkenntnis fort, die Blaga in seinem früheren Buch „Die luziferische Erkenntnis“, dem zweiten Teil seiner „Trilogie der Erkenntnis“, vornimmt. Typ I steht im Dienste des Selbsterhaltungstriebs, während Typ II zeigt, dass auch die Wissenschaft und die Metaphysik ihren eigenen Stil haben. Trotz aller Unterschiede kann Blaga als eine Art Vorgänger von Thomas Kuhns „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“ und Paul Feyerabends „Wissenschaft als Kunst“ angesehen werden.

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Wissenschaft und kreatives Denken, Lucian Blaga

Idioma
Publicado en
2018
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(Tapa blanda)
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Título
Wissenschaft und kreatives Denken
Idioma
Alemán
Publicado en
2018
Formato
Tapa blanda
Páginas
186
ISBN10
3700320574
ISBN13
9783700320579
Serie
Descripción
Lucian Blagas Werk „Wissenschaft und kreatives Denken“ handelt von zwei Typen der Erkenntnis, die sich grundsätzlich voneinander unterscheiden und nicht aufeinander reduziert werden können. Einerseits gibt es die begriffliche Erkenntnis, die perfekt auf ein gegebenes Objekt passt, andererseits gibt es eine Art von Erkenntnis, die auf ein Mysterium stößt und zur Problemlösung das Risiko der Kreativität auf sich nimmt. Die erste Erkenntnisart wird von Blaga Typ I genannt, die zweite Art der Erkenntnis Typ II. Diese Klassifizierung setzt eine Einteilung in „paradiesische“ und „luziferische“ Erkenntnis fort, die Blaga in seinem früheren Buch „Die luziferische Erkenntnis“, dem zweiten Teil seiner „Trilogie der Erkenntnis“, vornimmt. Typ I steht im Dienste des Selbsterhaltungstriebs, während Typ II zeigt, dass auch die Wissenschaft und die Metaphysik ihren eigenen Stil haben. Trotz aller Unterschiede kann Blaga als eine Art Vorgänger von Thomas Kuhns „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“ und Paul Feyerabends „Wissenschaft als Kunst“ angesehen werden.