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Die Arbeit untersucht und vergleicht die Verwendung des Präteritums und des präteritalen Perfekts in 40 frühneuhochdeutschen Flugschriften aus dem Zeitraum 1509−1552. Der Ausgangspunkt ist dabei die sogenannte Perfektausweitung, d. h. die zunehmende Möglichkeit des Perfekts, das Präteritum zu ersetzen. Die Arbeit kombiniert synchrone und diachrone Ansätze, um die Bedeutungen der beiden Tempora zu eruieren. Laut der vorliegenden Studie ist Perfekt eine polyfunktionale Kategorie mit sowohl perfektischer als auch präteritaler Lesart. Diese sprachhistorische Veränderung im deutschen Verbsystem – das Perfekt anstelle des Präteritums zu verwenden – ist in den Schriftzeugnissen aus dem 16. Jahrhundert sehr manifest. Der Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Distribution zwischen den beiden Varianten der präteritalen Bedeutung in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Hinblick auf verschiedene grammatisch-syntaktische und textuelle Analyseparameter.
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Das präteritale Konzept im Frühneuhochdeutschen, Camilla Amft
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- 2018
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